Natascha 14

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Natascha 14Kaum hat Lars Schwester die Tür hinter sich zugezogen, klingelt auch schon sein Handy. Es ist Miriam und sie bekommt sofort zu hören was in den letzten Minuten geschehen ist. Zuerst fühlt sie sich auf den Schlips getreten, weil Monika ihr unterstellt hatte, sie würde hinter Lars Rücken mit einem anderen herummachen. Sie beruhigt sich schnell, findet es hinterher sogar gut, dass Monika ihrem Bruder die Sache erzählte, zeugt es doch davon, dass sie Anteil nimmt an seinem Leben. Miriam fragt sich jedoch, wann und wo Monika sie gesehen haben kann und das sie selber sie nicht bemerkt hat, so leicht ist Lars Schwester ja nicht zu übersehen.Das stößt Lars etwas sauer auf, es geht schließlich um seine Schwester, die sehr unter ihrer Figur leidet. Miriam spürt, dass sie etwas zu weit gegangen ist und entschuldigt sich gleich dafür, fragt sich aber dennoch wo sie gesehen wurde. Lars meint, dass es im Schuhladen von Frau Kruse gewesen sein könnte, Monika arbeitet dort schließlich. Als er Miriam fragt, ob sie wisse was seine Schwester dort machen könne, muss Miriam wider besseres Wissen zugeben, dass sie es nicht weiß. Sie hat zwar mal gesehen, dass Heike, die Gespielin von Frau Kruse, nackt in einer Art Gestell fixiert war und vor Lust laut geschrien hatte, bringt dies aber nicht mit der Tätigkeit in Zusammenhang, die Monika dort ausüben könnte. Zumal es etwas mit Kosmetik zu tun habe und danach sah das, was sie damals gesehen hatte, nun ganz und gar nicht aus.Miriam glaubt, das Nicki weiß was dort passiert, diese sich darüber aber sehr bedeckt hält. Miriam meint, dass es letztlich egal sei, viel wichtiger ist ihr im Moment, dass Lars sich seiner Schwester offenbart hat. Sie fragt ihn, ob er es geplant habe? Lars verneint, es war ganz und gar nicht geplant. Er habe auch gar nicht vermutet, dass Monika sein Handy nach weiteren Bildern durchstöbern würde. Als die Sache mit Natascha dann aber aufgedeckt war, war er erleichtert über die Reaktion seiner Schwester und er glaubt ihr auch, dass sie seinen Eltern nichts davon erzählt. Das ergibt eine längere Diskussion darüber, wie Lars Eltern reagieren, wenn diese von Natascha erführen.Lars kann sich vorstellen, dass sein Vater damit überhaupt nicht klar käme, seine Mutter vielleicht, sein Vater auf keinen Fall. Danach sprechen sie darüber, wie Monika reagieren wird, wenn sie Natascha zum ersten Mal sieht. Sie überlegen, was Natascha anziehen soll? Miriam kichert, als sie meint, dass sie Nicki fragen könnten, die würde Natascha bestimmt in ein weißes Kleidchen stecken, so dass diese wie ein braves Mädchen aussehen würde. Als Lars daraufhin meint, dass er immer ein braves Mädchen sei, kommt bei beiden der Klopfer ins Spiel und das Gespräch gleitet nach und nach ins sexuelle, welches in einen wilden Telefonsex endet.Später, Lars war schon fast am einschlafen, meldet sich Yus noch bei ihm, schickt ihm eine Nachricht und schreibt ihm, das er an ihn und an Natascha denke und beiden eine gute Nacht wünscht. Lars schreibt kurz zurück und schläft dann wirklich ein.Am Freitag kommt Miriam nach der Arbeit zu Lars, um dort die Nacht zu verbringen. Sie wird sofort von Monika vereinnahmt und über Natascha ausgefragt, natürlich so, das Lars Eltern nicht davon mitbekommen. Das Verhältnis der beiden jungen Frauen bessert sich dadurch enorm. Lars fühlt sich fast etwas ausgegrenzt, aber er ist froh darüber das sich Monika und Miriam nun nähergekommen sind.Das was Monika damals über Miriams Vater geäußert hatte, stand immer noch als Störfaktor zwischen den beiden. Monika hatte sich zwar dafür entschuldigt, doch das Verhältnis der beiden war immer etwas frostig. Jetzt scheinen sie ein Herz und eine Seele zu sein. Monika ist sogar ein wenig traurig darüber, dass sich Miriam und Lars am Samstag ins Wochenende verabschieden. Sie tröstet sich damit, dass sie in ein paar Tagen Natascha kennenlernen würde.Lars und Miriam hatten es recht eilig an diesem Samstag. Yus hatte sich noch mal gemeldet und von einem Event gesprochen, einer Veranstaltung wo sich Schwule, Lesben und anderes lustiges queeres Volk treffen und er gerne dort mit Natascha hin gehen möchte, natürlich würden die anderen aus der Gruppe auch mitkommen, aber Yus hatte nun mal einen Narren an Natascha, alias Lars gefressen, so dass diese für ihn der Nabel der Welt war, woran Natascha und auch Miriam nicht unschuldig waren.Als sich die beiden auf den Weg machen wollten, werden sie noch von Nicki aufgehalten, die so gar nicht mit Nataschas Outfit einverstanden ist, der Rock den diese trägt, ist ihr viel zu kurz und überhaupt ist sie nach Nickis Geschmack zu aufreizend angezogen. Die Mädchen bekommen aber Rückendeckung von Miriams Mutter. So bleibt es nur bei vielen Ermahnungen seitens Nicki, die am liebsten als Anstandsdame mitgehen würde. Schließlich und endlich sitzen sie doch im Auto und fahren zu Yus und den anderen, unterwegs mokieren sie sich über Nicki, kommen aber zum Schluss, dass Nicki nur das Beste für die beiden will und sie sich verantwortlich fühlt.Nataschas gute Laune bekommt einen kleinen Dämpfer, als Yus nicht sofort auf ihr Outfit anspringt. Ihr wird jedoch klar, das es daran liegt, dass sie als Mädchen, als junge Frau rüberkommt und Yus nun mal schwul ist. So kann sie dem Ganzen noch etwas positives abgewinnen. Gemeinsam quetschen sie sich in Miriams kleines Auto, wobei es Yus am liebsten gewesen wäre, wenn Natascha neben ihm gesessen hätte, So muss er sich damit begnügen, dass Sasa neben ihm sitzt und mit ihm auf Tuchfühlung geht. Etwas später wird er jedoch dafür entschädigt. Nämlich dann, als sie die Lokalität in der das Event stattfindet erreichen.Es handelt sich um eine aufgegebene Fabrikhalle, die öfters eryaman escort für solche Veranstaltungen genutzt wird, Sie liegt etwas außerhalb der Stadt, so dass es keine Konkurrenz zur Disco- oder Kneipenszene gibt. Nachdem Miriam einen Parkplatz gefunden hat, gehen unsere fünf Freunde zum Einlass, der leider durch einige Sicherheitsleute geschützt werden muss, da die Veranstalter unliebsamen Besuch befürchten. Natascha und Miriam werden von diesen kritisch gemustert, doch da Fab einen der Türsteher kennt, gibt es keine Probleme.Innen geht Miriam zunächst auf Abstand zu Natascha, was Yus zugute kommt und die beiden Arm in Arm durch die Lokalität laufen und sich umsehen. Der Raum ist wie eine der üblichen Großraumdiskotheken aufgemacht. Mehrere Tresen sind aufgestellt, es gibt eine große Tanzfläche und einige Plätze zum sitzen und verweilen. Die Musikanlage ist so eingerichtet, dass die größte Lautstärke bei der Tanzfläche zu finden ist, so dass in den übrigen Bereichen eine normale Unterhaltung möglich ist. Natascha schaut sich um, es wirkt auf dem ersten Blick, wie eine gewöhnliche Disco, doch wenn man genauer hinschaut sieht man viele gleichgeschlechtliche Paare, sowohl lesbische, als auch schwule Pärchen zeigen hier offen wie sie zueinander stehen.Da die Gruppe zu fünft ist und Miriam augenscheinlich ohne Partner oder Partnerin dort auftritt, wird sie schon nach wenigen Minuten heftig von einer jungen Frau angeflirtet. Sie rettet sich, indem sie sich ostentativ Natascha zuwendet und diese heftigst knutscht und so zeigt, dass sie vergeben ist.Nach dem Kuss schaut Yus Natascha mit so traurigen Augen an, dass auch er mit ihr rumknutschen darf. So geht es den ganzen Abend, mal ist Miriam mit Natascha eng zusammen und dann wieder Yus.Sasa schaut dem Treiben mit gemischten Gefühlen zu, sie möchte nicht, dass sich Yus da in etwas verrennt, aber sowohl Natascha, als auch Yus beteuern, dass alles nur Spaß sei und er, also Yus wisse, dass aus Natascha und ihm nie ein Paar werden würde. Dazu sei er viel zu schwul und Natascha viel zu Mädchenhaft. Sasa ist dadurch beruhigt und ignoriert die Knutscherei für den Rest des Abends.Andere machen dies aber nicht. Da ist einmal Justin, Yus verflossener Lover, der sich jedoch sehr bedeckt hält und nicht gesehen werden will und zum anderen ein junger Mann, ein Reporter einer Schwulenzeitschrift.Natascha, Miriam und auch Yus werden von ihm angesprochen und er möchte etwas über die drei erfahren. Natascha und Miriam wissen nicht wie sie darauf reagieren sollen. Yus ist da anders, er ist zwar als schwul geoutet, möchte aber nicht, dass dies auch noch breitgetreten wird. Der Reporter versichert jedoch, dass keine Namen in seinem Bericht genannt werden und die Bilder, wenn er die Erlaubnis bekommt welche von den dreien machen zu dürfen, nur in der Zeitschrift erscheinen, nicht in anderen Medien und auch nicht im Internet.Natascha Miriam und Yus beraten sich kurz und gestatten dem Reporter sie zu interviewen und ein paar Bilder zu schießen. Diese Aktion fällt nicht großartig auf, da auch andere Pärchen dazu bereit sind sich ablichten zu lassen. Die Gruppe um Miriam und Natascha kann dadurch den Abend und die Nacht weiter genießen und das machen sie auch, es beginnt schon hell zu werden, als Miriam und Natascha nach Hause kommen. Obwohl sie noch sehr aufgekratzt sind, schlafen sie sehr schnell ein und kommen am nächsten Tag erst spät aus den Federn.Beiden ist die Nacht anzumerken, sie sehen schrecklich müde aus und würden am liebsten im Bett bleiben. Das geht jedoch nicht. Natascha hat ein Versprechen gegeben und das will sie nicht brechen. Sie mag sich gar nicht ausdenken, wie enttäuscht dieser Torben dann wäre. Sie bekniet Miriam solange, bis diese sich aufrafft und sie zusammen mit ihrer Freundin fertig macht. Nach einer erfrischenden Dusche und etwas Farbe im Gesicht sehen beide schon viel besser aus. Auf der Fahrt zum Brunchlokal bekräftigt Miriam nochmal, was sie schon vor zwei Wochen sagte, dass sie heute keinen Handschlag tut, komme da, was da wolle. Sie will einen chilligen Tag erleben.Das macht sie auch. Miriam besorgt für sich und Natascha Kaffee und etwas essen und lässt den Tag an sich vorbeirauschen. Sie unterhält sich mit einigen wildausehenden Typen, bemerkt dabei, dass sie nicht von ihrem ersten Eindruck leiten lassen darf. Obschon ihr gegenüber auf dem ersten Blick gefährlich und ungepflegt wirkt, wohnt in ihm eine feine Seele. Abgesehen von den Gesprächen, beobachtet Miriam ihre Freundin, die sich hier völlig ungezwungen bewegt und sich mit diesem Torben beschäftigt.Wie häufig, muss sie sich eingestehen, dass aus dem unscheinbaren Lars eine hübsche selbstbewusste Frau geworden ist. Sie lächelt, als sie daran denkt, dass Monika in ein paar Tagen eine große Überraschung erleben wird. Miriam gähnt ausgiebig, die kurze Nacht macht sich bemerkbar Natascha geht es nicht besser, auch sei ist froh, als Torben um vier Uhr abgeholt wird. Sie unterhält sich noch kurz mit Regine, die auf sie zu gekommen ist und wissen will, ob sie sich schon Gedanken über ihre Zukunft gemacht hat.Natascha sagt Regine ehrlich dass sie mit dem Leben, welches sie zurzeit führt zufrieden ist und keine Veränderungen wünscht. Die ältere Frau versteht das und dringt nicht weiter auf Natascha ein, meint aber, dass im sozialen Bereich immer Personal gesucht wird. Heute und Morgen, mehr denn je.Auf der Fahrt nach Hause fragt Miriam, ob Natascha Torben wieder ein Versprechen gegeben hat. Natascha schüttelt den Kopf. Sie hat ihrem Schützling nur gesagt, dass sie mal wieder kommt. Ein Datum hat sie dabei nicht genannt.. Miriam ist es recht, so haben sie keine Verpflichtungen.(Anmerkung des Autors: escort eryaman Torben und Regine sind Personen die ich in einem früheren Kapitel genannt habe. Das Kapitel habe ich später erstellt und es ist aus diesem Grund hier nicht zu finden .)*Die nächste Woche steht ganz im Zeichen von Monikas Besuch bei Natascha. Lars spürt wie ihn seine Schwester mustert und jede seiner Bewegungen verfolgt. Es geht soweit, das er sie darauf anspricht und darum bittet, das sie das ließe, sonst könnte seine Mutter noch misstrauisch werden. Wegen seines Vaters hat er da keine Bedenken, dem würde so etwa nur auffallen wenn man ihn mit der Nase darauf stieße. Monika gelobt Besserung, dennoch ist sie ungeheuer auf das Treffen mit Natascha gespannt und löchert ihren Bruder mit Fragen darüber was Natascha anziehen wird und wie sie sich stylen will. Lars rät ihr mit einem koketten Augenaufschlag, dass sie sich überraschen lassen soll und verrät ihr nichts. Zumal er oder vielmehr Natascha vorhat, sich ganz natürlich zu geben.Dieses Vorhaben scheitert jedoch an Nicki. Die legt sofort ein Veto ein und lässt es nicht zu, dass Natascha in profaner Straßenkleidung auftritt, wenn Monika zu Besuch kommt. So geschieht es, dass Lars alias Natascha am Freitag grinsend von Miriam in ihrer Wohnung empfangen wird und diese ein weißes Kleid präsentiert. Ein Kleid, welches ein zehnjähriges Mädchen sicher mit entzücken erfüllt hätte.Bei Natascha löst es jedoch etwas anderes aus. „Das soll ich anziehen?“, fragt sie skeptisch und fügt noch an, „Damit mache ich mich doch lächerlich.“„Du siehst bestimmt ganz hübsch darin aus, also ich finde es süß“, meint Miriam.„Dann kannst du es ja anziehen“, kontert Natascha.„Mir steht so etwas nicht, außerdem bekommst du Besuch, nicht ich.“„Ich weiß nicht?“ Natascha ist immer noch skeptisch. Sie geht ins Schlafzimmer, wo sie sich das Kleid vorhält und sich kritisch im Spiegel beäugt.Es klopft an der Tür und Miriam lässt Nicki in die Wohnung, die sich fragend umsieht. Miriam zeigt auf die Schlafzimmertür, die Nicki gleich öffnet und Natascha noch ein paar andere Sachen zeigt, die sie besorgt hat. Eine weiße Strumpfhose, schwarze Riemchenschuhe, einen Haarreif und ein kleines Jäckchen.Natascha legt das Kleid beiseite und sagt zu Nicki: „Das kann ich nicht anziehen, damit mache ich mich doch lächerlich.“„Du siehst bestimmt ganz süß darin aus“, meint Nicki.„Das habe ich ihr auch schon gesagt“, mischt sich Miriam ein.„Woher hast du das überhaupt?“, fragt Natascha, „Das ist doch eher für ein kleines Mädchen.“„Ich habe so meine Quellen“, sagt Nicki geheimnisvoll und drängt Natascha dazu sich umzuziehen, auch Miriam bläst in dieses Horn, möchte Natascha in diesem Kleid sehen. Sie kommt ganz nahe zu ihrer Freundin und flüstert, „Der Klopfer möchte dich auch darin sehen.“Natascha seufzt. Sie gibt sich geschlagen, meint aber noch, „Ich ziehe es jetzt an, aber nicht morgen.“Nicki zuckt mit den Schultern, sie scheucht Miriam aus dem Zimmer und geht selber hinaus. Natascha soll sich ganz in Ruhe umziehen können. Nicki hat die Hoffnung, dass sie dann anders darüber denkt und das Kleid morgen doch anzieht. Die beiden müssen eine ganze Weile warten, bis Natascha zu ihnen kommt. Nicki klatscht in die Hände, sie ist hin und weg von Nataschas aussehen und das obwohl das Kleid noch nicht richtig sitzt. Es gibt Schwierigkeiten mit dem Reißverschluss. Nachdem dies Problem gelöst ist, dreht sich Natascha um die eigene Achse und präsentiert sich. Es ist ihr anzusehen, dass ihr die Sachen gefallen. Es ist aber auch zu merken, dass sie dies nicht zeigen mag. Sie geht ein paar Schritte durchs Zimmer, dreht sich wieder um die eigene Achse, kehrt zurück und lässt sich auf einem Stuhl nieder.„Und, wie gefällt es dir?“, fragt Nicki.Natascha zögert mit der Antwort, wenn sie sagen würde, es gefiele ihr nicht, dann würde sie lügen, aber dennoch, sie konnte doch Monika nicht so gegenübertreten.Nicki deutet Nataschas zögern richtig, sie lächelt und sagt: „Es ist schade, dass deine Haare nicht länger sind, dann könnte ich dir Zöpfe flechten.“„Warum willst du aus mir unbedingt ein kleines Mädchen machen?“Nicki seufzt, „Weil ich selber gerne so hübsch wäre wie du.“ Sie zeigt auf Miriam, „Mir ihr konnte ich das nie machen, obwohl ich es auch gerne getan hätte.“Natascha musste Nicki recht geben, Miriam war nicht der Typ Frau für solche Kleidchen. Sie holt tief Luft und sagt: „Okay, um dir eine Freunde zu machen, ziehe ich morgen diese Sachen an.“Nicki kommt auf sie zu und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn, „Danke mein Kleines.“Natascha grinst spitzbübisch, „Ich bin auf Monikas Gesicht spannt, wenn sie mich so sieht.“ Natascha steht auf, trippelt im Zimmer umher, dreht sich kokett um und lässt sich geziert wieder auf den Stuhl nieder.Sie sieht den Blick den ihr Miriam zu wirft und ihr Blut kommt in Wallung, es wird gleich ordentlich zu Sache gehen mit den beiden.Nicki spürt die sexuelle Spannung, die plötzlich in dem Raum steht und verlässt die Wohnung. An der Tür dreht sich sich nochmal um und meint: „Seid vorsichtig mit dem Kleid, ich muss es zurückgeben.“Sie sind vorsichtig. Natascha tänzelt noch ein wenig damit vor Miriam herum, bevor sie sich langsam von ihr entkleiden lässt. Jedes einzelne Kleidungsstück wird ganz langsam und unter vielen Streicheleinheiten von Nataschas Körper entfernt. Als sie nackt ist, bedeutet ihr Miriam sich auf das Bett zu knien und holt ihre Spielsachen unter dem Bett hervor. Auch der dritte im Bunde, der Klopfer wird hervorgeholt und auf Nataschas rücken deponiert. Sorgfältig fixiert Miriam ihre Gespielin und nimmt ihr die Sicht, erst danach zieht sich sich selber aus und gibt sich ganz ihrer Lust hin, wobei auch eryaman escort bayan Natascha nicht zu kurz kommt.Sie bauen das neue Kleid in ihrer Sexfantasien ein, so dass Natascha im Geiste wirklich zu einem jungen Mädchen wird, welches erste sexuelle Erfahrungen sammelt. Miriam schwelgt dabei in ihren Erinnerungen, die sie mit einer Schulkameradin in einer Jugendherberge gemacht hatte. Der Klopfer tut sein übriges, er lässt die beiden intensivere Gefühle erleben. Er wird dabei für Natascha wieder ein wenig realer. Sie spürt deutlich die Anwesenheit einer dritten Person. Es macht ihr keine Angst, im Gegenteil, sie kann dadurch ihre Lust deutlicher spüren und sich vollkommen fallen lassen, sich in die Hände des Klopfers und Miriams begeben, wobei der Klopfer ebenfalls auf seine Kosten kommt. Nataschas Hintern muss einiges aushalten. Lust und Schmerz sind dabei eng zusammen. Nachher würde Miriam das Hinterteil ihrer Freundin erst zärtlich versorgen, um dann zum zweiten Teil ihres Liebesspiels überzugehen, bei dem Nataschas Po ordentlich durchgevögelt wird.Später liegen beide erschöpft aber glücklich nebeneinander. Sie schweigen und genießen die Nähe der jeweils anderen.Erst nach eine Weile unterbricht Natascha die Stille. Sie sagt leise: „Ich habe gar nicht an Yus gedacht, nur an uns.“„Ist das schlimm?“, fragt Miriam.So gut wie es im liegen geht, zuckt Natascha mit den Schultern. „Ich weiß nicht“, sagt sie leise, „er wollte sonst, dass ich mir vorstelle Yus würde mich ficken. Diesmal aber nicht.“Miriam weiß wen Natascha meint. Sie dreht den Kopf zu ihrer Freundin hin lächelt und meint, „Vielleicht war er davon abgelenkt, wie hübsch du in dem Kleid aussiehst?“„Meinst du?“„Bestimmt.“„Yus würde ich sicher nicht gefallen, wenn er mich darin sieht.“„Warum nicht?“Natascha grinst, als sie sagt: „Weil er schwul ist, er steht nun mal auf Männer.”Miriam dreht sich nun ganz zu ihrer Freundin hin und stützt sich auf ihren Ellenbogen. Mit ihrer freien Hand fährt sie über Nataschas schlanke Gestalt. „Wärst du gerne eine Frau?“, fragt sie dabei.„Das gleiche hat mich meine Schwester auch gefragt”, sagt Natascha.„Und?“„Es ist schwierig zu beantworten, manchmal ja und dann auch wieder nicht.“Miriam will etwas sagen, doch Natascha kommt ihr zuvor, sie sagt: „Am Anfang wäre ich gerne als Mädchen auf die Welt gekommen, doch nun muss ich zugeben, dass ich gerne das bin, was ich bin. Mal so und mal so.“Sie sinniert weiter, „Ich bin gerne Natascha, stehe gerne im Mittelpunkt, aber dann bin ich auch gerne Lars. Bin froh, wenn man mich übersieht, mich nicht weiter beachtet und ich meine Ruhe habe. Als Frau darf man sich nicht so gehen lassen, wie man es als Mann machen kann.“ Natascha lächelt, als sie sagt, dass sie sich gerne hübsch macht und sie besonders auf tolle Schuhe steht, es aber recht anstrengend ist, immer gut auszusehen und sich richtig zu bewegen. Sie sagt weiter, wenn ich ein Mann bin, kann ich auch mal fünfe gerade sein lassen, bei einer Frau geht das nicht.Natascha lächelt als sich Miriams Hand ihrem Unterleib nähert und dort den halbsteifen Penis umfasst.„Das würde auch nicht gehen, wenn ich eine Frau wäre“, meint sie.Miriam nickt. Das stimmt und sie würde eine Frau dort nicht gerne berühren wollen. Die beiden küssen sich ausgiebig.„Ich bin froh, dass du keine Frau bist“, sagt Miriam, nachdem der Kuss endet, „denn dann würden wir nicht zusammen sein.“Natascha genießt Miriams Liebkosungen und gibt einen zustimmenden Ton von sich.„Allerdings wirst du dann auch nie erfahren, wie es sich für eine Frau anfühlt, wenn sie gefickt wird“, gibt Miriam zu bedenken.„Egal, es ist schön, so wie es ist“, erwidert Natascha.Sie öffnet ihre Augen, die sie dir ganze Zeit geschlossen hatte und meint: „Vielleicht erfahre ich es, wenn Yus und ich es miteinander treiben. Vielleicht ist das der Grund, dass der Klopfer es gerne sehen würde. Er mir hilft meine Gefühle zu entdecken.“„Kann sein“, mutmaßt Miriam. Sie lässt Nataschas Schwanz los und greift sich den Klopfer, der neben dem Bett liegt. Sie legt das lederne Teil auf Nataschas Unterleib, die dabei wieder etwas zusammen zuckt. Das Teil ist kalt.Miriam flüstert: „Der Klopfer ist sehr mächtig und er wusste immer was ich brauchte, warum soll das bei dir anders sein.“„Sollen wir Yus von ihm erzählen?“, fragt Natascha.„Nein“, sagt Miriam heftig, fügt aber etwas ruhiger hinzu, „nur wenn der Klopfer es selber will.“Natascha legt ihre Hand ebenfalls auf den Klopfer, berührt dabei die Hand ihrer Freundin. Sie sagt: „Wir gehören zusammen, für immer.“„Für immer“, bestätigt Miriam.Die beiden horchen in sich hinein, hoffen, dass der Klopfer zu ihnen spricht. Das passiert jedoch nicht. Nach einer Weile sagt Miriam: „Er ist bei uns, das spüre ich.“„Ich auch“, meint Natascha wider besserem Wissen. Sie kann den Klopfer nur dann erfühlen, wenn sie hochgradig erregt ist. Sie zuckt innerlich mit den Schultern, egal. Mit sanftem Druck schiebt sie Miriams Hand weiter runter und legt, als sie erreicht hat, was sie will, ihre eigene Hand zwischen Miriams Beine.Ganz sanft und zärtlich bringen sich die beiden gegenseitig zum Höhepunkt. Nachdem sie sich ein wenig erholt haben, blickt Natascha träge zur Uhr und zieht ihre Nase kraus. Es ist zu früh zum schlafen und zu spät noch irgendetwas anzufangen. Sie hört wie Miriams Magen leise grummelt und spürt selber auch etwas Hunger. Sie quälen sich aus dem Bett und machen sich ein schnelles Mahl. Den Rest des Abends wollen sie vor der Glotze abhängen, einfach faul durchs Programm zappen. Das Vorhaben gelingt, wenn auch ein Anruf von Yus dazwischen kommt. Dieser merkt schnell, dass mit Lars nicht viel los ist und beendet das Telefonat recht schnell.Viel ist mit beiden nicht los. Sie sehen gelangweilt zum Flimmerkasten, bis ihnen auch das zu doof wird und sie sich entschliessen zu Bett zu gehen.Dort liegen sie ganz artig nebeneinander, halten Händchen und warten auf den Schlummer, der auch bald kommt.

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