Melanie auf dem Weg zu neuen Ufern Teil 2

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Melanie auf dem Weg zu neuen Ufern Teil 2Nach Pauls Frage muss Melanie intensiv nachdenken, ob sie bereit wäre, wie angefragt, sich Paul zu unterwerfen. Ihr ist bewusst, dass sich ihr Leben bei einer positiven Antwort sicher sehr bald radikal ändern würde. Sie zweifelt an sich, ob sie das will. Aber die Neugierde ist größer als die Angst. Und so atmet sie noch mal tief durch, dann ihre Antwort: „Ja, ich bin bereit mich von Dir führen zu lassen. Und doch habe ich eine große Bitte an Dich. Mir ist klar, dass körperliche Züchtigungen einfach dazu gehören… versprichst Du mir, mich langsam daran zu gewöhnen, von Dir gezüchtigt zu werden? Davor habe ich großen Respekt, ja, sogar ein wenig Angst“.Auch wenn Paul nicht wirklich ein NEIN erwartet hätte, so machen ihm Melanies Überlegungen klar, was er da von ihr erbeten hatte. „Melanie, es wäre mir eine große Freude und Ehre, Dir die so wunderbare Welt des BDSM näher zu bringen. Sei Dir gewiss, dass ich mir der großen Verantwortung bewusst bin. In mir findest Du einen Dom, dem es vordergründig nicht darauf ankommt, Dir Schmerzen zuzufügen. Man sagt mir nach, ich sei ein fairer Herr. Das wirst auch Du schon bald merken. Und doch wirst Du an Dir zweifeln, ob Deine jetzt getroffene Entscheidung richtig ist. Ich verspreche Dir hiermit, dass ich nichts von Dir fordern werde, zu dem Du einerseits nicht bereit bist, noch nicht bereit bist. Und noch eines verspreche ich Dir: Wenn ich merke, dass Du Dich NICHT wohl fühlst in Deiner neuen Rolle, so spreche ich das klar und deutlich an. Und ja, ich gehe sogar so weit, dass ich Dich von Deinem Versprechen, mir klaglos dienen zu wollen entbinde, wenn ich der Meinung bin, dass diese neue Welt nicht für Dich geeignet ist. Ich werde Dir dennoch einiges abverlangen. Versprichst Du mir, meine Anordnungen und Befehle ohne Widerrede auszuführen, auch wenn sich Dir der Sinn nicht sofort entschließt?“Dieses Mal muss Melanie nicht lange überlegen. „Ja Paul, das verspreche ich Dir!“ „Danke. Komm mal näher an mich heran“ spricht er sie leise an. Melanie beugt sich mit dem Oberkörper zu Paul herüber. Würde er sie vielleicht jetzt sogar küssen wollen? Nichts hätte sie lieber gehabt in diesem Augenblick. Aber Pauls Reaktion ist eine total andere. Er legt einen Finger unter ihr Kinn und hebt ihr süßes Köpfchen ein wenig an. Ohne vorher irgend etwas zu ihr zu sagen… verpasst er ihr mit seiner rechten Hand eine sagen wir mal mittelprächtige Ohrfeige auf ihre linke Wange. Melanie zuckt zusammen. Damit hatte sie jetzt echt nicht gerechnet! „Die war dafür, dass Du mich wiederholt nicht korrekt angesprochen hast, Melanie. Als Dein Herr verlange ich von Dir, dass Du mich immer dann, wenn wir allein sind, mit HERR anredest! Nicht mit meinem echten Vornamen! Damit NUR, wenn wir in der Öffentlichkeit unter Menschen sind! Hast Du das verstanden… Sklavin??“Sklavin! Das erste mal hat er Melanie Sklavin genannt. Völlig verdattert darüber antwortet sie mit „JA, Paul“ und kriegt sofort zwei weitere Ohrlaschen. „Wie bitte??“ donnert er ihr entgegen. „Verzeihung, Herr… das ist alles so neu für mich. Aber ich sehe ein, dass ich mich falsch verhalten habe. Ich werde ab sofort darauf achten, Herr, Dich mit HERR anzureden! Verzeih mir bitte, Herr“antwortet sie kleinlaut und senkt den Blick. „Na gut, wollen wir es hoffen. Steh mal auf und stell Dich seitlich zu mir hin, mit dem Rücken zu mir gerichtet. Dein Herr will jetzt Deinen nackten Arsch betrachten! Also beuge Dich nach vorne und hebe Deinen Rock komplett hoch. Mir ist es egal, dass da drüben das ältere Ehepaar in unsere Richtung sieht. Tu es einfach!“ „Ja Herr“ haucht Melanie zurück und erhebt sich von ihrem Stuhl. Wie gefordert neben ihm stehend hebt sie zuerst ihren Rock ganz hoch, dann beugt sie sich bis in eine waagerechte Rückenhaltung nach vorn.Auch wenn da kein Wind ist, glaubt sie, auf ihren Arschbacken ein laues Lüftchen zu spüren, Gänsehaut bildet sich dort. „Okay, Rock bleibt oben… richte Dich auf und dreh Dich um, damit ich nun auch Deine Fickfotze anschauen kann.“ „Ja Herr, sehr gerne Herr“ flüstert sie ihm zu. Ihr Pulsschlag wird schneller und schneller. Seit Monaten wieder einmal gewährt sie freien Blick auf ihr Allerheiligstes! Und wie ihr Herr dann auch noch mit seinen Fingerknöcheln über ihren Venushügel streicht… stöhnt sie auf. Ihr ist es jetzt völlig egal, dass sie mitten in einem Café steht und sich entblößt! „Na wenigstens hast Du Deine Möse gründlich rasiert! Ich dulde keine Haare am Körper, außer auf dem Kopf natürlich! Ach wenn er doch seine Finger zwischen ihre Beine schieben würde, denkt sich Melanie. Von dem Tisch hinter ihnen hört sie die ältere Dame etwas sagen. „Ach Heinzilein, warum hast DU so etwas von mir nie verlangt? Ich hätte es getan, für Dich hätte ich es getan!“ „Ich weiß, Liebes, ich weiß… aber wie wir so jung waren wie die beiden da drüben, hätte man uns aus dem Café geworfen! Ich bin froh, dass das heute nicht mehr so ist. Sonst hätten wir dieses Erlebnis heute nicht gehabt. Was meinst Du, sollen wir schnell heim gehen, Liebling?“ „Unbedingt, mein geliebter Mann. Unbedingt!!“ haucht sie ihm zu und leckt sich dabei über ihre Lippen.Melanie steht immer noch unten rum blank im Café. Das Ehepaar zahlt schnell seinen Kaffee, dann stehen sie auf, machen aber einen extra Bogen statt direkt hinaus zu gehen. „Wir danken euch für diese Momente. Auch wenn wir schon älter sind, sollten wir jetzt aber schnell nach Hause gehen. Da juckt was…“ flüstert die Dame Melanie ins Ohr und illegal bahis gibt ihr einen leichten Klaps auf den Po. „Nicht nur bei Ihnen…“ grinst sie die sicher doppelt so alte Frau an. Dann gehen die zwei, winken durch die Scheibe noch mal hinein. „Sklavin, hast Du heute noch was vor?“ „Ja Herr, das habe ich. Mit DIR den Rest des Tages und die Nacht zu verbringen… darf ich mir das wünschen, Herr?“„Was für eine Frage, Sklavin. Kellnerin, zahlen bitte!“ antwortet Paul. Melanie will gerade ihren Rock wieder herunter lassen wie die Kellnerin an ihren Tisch kommt. „Hab ich was von Rock herunter gesagt, hä? Umdrehen, bücken!“ Wortlos tut Melanie das Geforderte. Zwei ordentliche Schläge mit der flachen Hand auf beide Arschbäckchen lassen Melanie zusammen zucken. „Danke Herr“ krächzt sie. Die Kellnerin steht staunend mit offenem Mund neben ihnen am Tisch. „Was ist, DU auch?“ fragt Paul die sicher gerade mal über 20jährige Frau. Wortlos dreht sie sich um… und streckt Paul ihren Hintern entgegen, der in einer engen Jeans steckt. Zack, zack… kriegt auch sie zwei verpasst. Dann zahlt Paul, legt mit 5 Euro ein gutes Trinkgeld drauf. „Vielleicht bis bald mal wieder? Ich werde dann bestimmt keine Jeans tragen..“Die Kellnerin, sie heißt übrigens Jenny, steckt Paul noch einen Zettel mit ihrer Handynummer zu, dann verlassen die zwei das Café. Während der 20minütigen Autofahrt nach Herne, wo Paul ein kleines verschwiegenes Appartement angemietet hat, bleibt es bis auf das Radio still im Wagen. Pau kann direkt vor dem kleinen MFH in Herne parken. „Sklavin, wir sind da. Steig jetzt aus und folge mir ins Haus“ sagt Paul leise zu Melanie. Auto noch abschließen und die Tür zum Hausflur auf. Drinnen vor den Briefkästen und der Treppe spricht er sie wieder an. „Sklavin, zieh Dich jetzt aus. Alles! Bluse, Rock und Schuhe. Dann gehst Du runter auf alle Viere und kletterst langsam die Treppe ins 1. OG hinauf. Oben dann links bis vor die Wohnungstür. Dort kniest Du Dich auf die Fußmatte, richtest Deinen Oberkörper auf und spreizt leicht Deine Beine. Die Handrücken legst Du auf Deine Oberschenkel ab und senkst leicht Deinen Kopf, Oberkörper minimal nach vorn gebeugt. So wartest Du hier, bis ich Dich in die Wohnung hole. Verstanden?“ „Ja Herr, alles verstanden. Und.. wenn jemand kommt?“ fragt Melanie ängstlich zurück. „Egal. DU bleibst genau so dort knien!“ schmettert Paul zurück und verschließt die Wohnungstür wieder hinter sich.Ist schon irgendwie komisch, hier splitternackt vor der Tür eines Fremden in einem fremden Haus im Flur zu kauern denkt sich Melanie. Es kommt, wie es kommen muss… Die Haustür öffnet sich und Schritte sind auf der Treppe zu vernehmen. Der Mieter von gegenüber kommt herauf. Ob er gar nicht mitgekriegt hat, dass dort eine nackte Frau vor der Wohnungstür kniet? Oder.. ob das hier schon fast als normal zu bezeichnen ist? Wäre irgendwie nicht verwunderlich, Paul strahlt irgend etwas aus, dem sich Frauen nicht entziehen können. Egal. ER will es so haben, ER kriegt, was er will!Endlich, nach gefühlt einer halben Stunde, in Wirklichkeit aber nur nach 5 endlos lang wirkenden Minuten öffnet sich die Wohnungstür wieder. „Na dann komm mal rein, Fickstück. Und wage es nicht, Dich ohne meine Anweisung aufzurichten oder zu sprechen“ hört sie die jetzt noch bestimmender klingende Stimme ihres Herrn sagen. Wortlos krabbelt sie vor ihm in die kleine Diele hinein. „Nach rechts durch die Tür. Dann stellst Du Dich links vor die lange Seite des Bettes. Beine 30 cm spreizen, Arme auf dem Rücken zusammen legen, Kopf geradeaus. Ich will Dich jetzt richtig in aller Ruhe betrachten. Keinen Muckser will ich hören!“ sagt ihr Dom zu ihr und sie folgt brav.Paul selbst nimmt zunächst auf einem der beiden roten Cocktailsessel gegenüber des Bettes Platz und schaut genüßlich in Melanies Richtung. Von den Haarspitzen ihrer pechschwarzen schulterlangen Haare bis zu den Zehenspitzen wandert sein Blick. „So hab ich mir das vorgestellt. Eine wunderschöne gestandene Frau mit herrlichen, vermutlich festen Titten, einem flachen Bauch, einer wie es aussieht glatt rasierten Möse und verhältnismäßig langen Beinen… Du gefällst mir außerordentlich gut, Sklavin Melanie“ lobt er die nackt vor ihm stehende Frau. Ihre Atemfrequenz, ohnehin schon leicht erhöht, schnellt nochmals weiter nach oben wie Paul sich von seinem Sessel erhebt und die drei Schritte zu ihr hin schreitet.„Schau mir in die Augen, Sklavin und schweig still. Egal, was jetzt geschieht“ flüstert er in ihr linkes Ohr, zu dem er seinen Kopf jetzt gebeugt hat. Dazu muss der 1,85 Meter Mann seinen Kopf ein Stück herunter neigen. Melanies Ohr dürfte bei einer Körpergröße von 1,64 Metern etwa so bei 1,55 Metern Höhe liegen. Sein Atem strömt ihr also von leicht erhöhter Position in ihre Ohrmuschel. Was heißt strömt… Paul pustet ihr leicht ins Ohr. Der warme Atem, die ganze Situation hier lässt Melanie leicht zusammen zucken und ein ganz leises Aufstöhnen heraus kommen. Das wird etwas heftiger, wie Paul seine Zunge in ihre Ohrmuschel steckt, darin leckt und ihr sodann am oberen Rand ihres Ohres den Knorpel zwischen seine Zähne nimmt und ganz leicht daran knabbert.„Uhhh… was… was machst Du mit mir, Paul.. Herr??“ stöhnt Melanie leise. Paul donnert zurück „NICHT SPRECHEN hab ich gesagt!!“ Die Nähe zu ihrem Ohr und die kräftige Stimme lässt Melanie erneut, dieses Mal heftiger zucken. Dieses Zucken ist aber nichts gegen das Wackeln ihres Kopfes nachdem ihr Herr ihr zwei schallende Ohrfeigen verpasst hat! Gleich illegal bahis siteleri nachdem sich ihr Kopf wieder beruhigt hat folgt eine weitere Watschen auf die linke Wange. Begleitet von einem NICHT und einem SPRECHEN bei der zweiten Ohrlasche auf die andere Wange.Ein kräftiger Griff in ihre langen schwarzen Haare und Paul zieht ihren Kopf daran in den Nacken. Ganz nah ist sein Kopf jetzt dem ihren. Sie spürt seinen Atem, ein angenehmes Gefühl. Und dann… legt Paul seine Lippen auf Melanies und dringt heftig und stark dazwischen in ihren Mund. Es folgt ein langer, intensiver Kuss, der Melanie fast den Atem raubt. Einerseits zerrt er immer noch an ihren Haaren, andererseits verhindert dieser Griff, dass Melanie nach hinten fallen kann und sich unter kräftigem Stöhnen von ihrem neuen Herrn so richtig abknutschen lassen kann. Gefühlt zwei Minuten lang. Wie er dann wieder von ihr ablässt, keucht und schnauft die nackte Frau da vor ihm mächtig. „Wow…“ entfleucht es ihr unkontrolliert. Gleich danach wird ihr klar, dass sie trotz Sprechverbot wieder etwas gesagt hat… Die an sich fällige Ohrfeige bleibt aber aus! Statt dessen, grinst ihr Paul ins Gesicht und meint „Wart´s nur ab kleine geile Sklavin. Wart´s nur ab!“„Umdrehen“ folgt nach ein paar Sekunden barsch. Dann, ihrem Herrn den Rücken zugewandt, macht sich dieser daran, die Festigkeit ihrer Brüste zu testen. Erst liegen seine kräftigen Hände nur einfach so darauf. Dann beginnen die Finger sich zu bewegen, etwa einem Klavierspieler gleich. Im nächsten Moment schließen sich seine Hände mit stetig steigendem Druck zu einem schraubstockartigen Griff. Paul knetet unter wohligem Stöhnen seinerseits und ihrerseits die herrlich festen Fleischklöpse so richtig durch. Wie dann je zwei Finger seiner Hände, Daumen und Zeigefinger, ihre Knospen fest umschließen und richtig derbe kneifen… saugt Melanie durch die nur leicht geöffneten Lippen Atemluft tief in sich hinein, hält sie einen Moment lang in sich, um sie dann leicht zischend wieder entweichen zu lassen.Dass sie unter dem Druck auf ihre Nippel auf die Zehenspitzen geht, bekommt sie erst dann mit, wie bei abrupt aufhörendem Druck sie wieder auf die Hacken zurück fällt. Nur einen Moment lang. Denn Paul drückt sie jetzt mit einer Hand in ihrem Nacken mit festem Griff nach vorne, bis ihre Stirn das Bett erreicht. „Nimm jetzt Deine Arme vom Rücken, dreh Deinen Kopf nach rechts und breite die Arme auf gleicher Höhe aus, lege die Handflächen flach auf das Bett. Schließe Deine Beine und stell Dich auf die Zehenspitzen. Genau so bleibst Du jetzt stehen!“ ordnet er an und findet Gehör. Mit seinen Fingernägeln streicht er danach sanft über die ihm so willig entgegen gestreckten Pobacken seiner Sklavin. Beginnend am Übergang von Rücken zum Po, darüber hinunter bis an die Pofalte und wieder zurück. Was für ein geiles Gefühl! Melanies Knie knicken leicht ein, strecken sich aber sogleich wieder. Eine zweite Runde, eine dritte… dann drei mal mit den Fingerkuppen ohne Nägel. Gänsehaut macht sich auf Melanies ganzem Körper breit. Ja selbst die Brustwarzen pressen sich aufgestellt auf das Bettlaken. Ein paar Sekunden vergehen, die angeschwollene Atmung beruhigt sich wieder, dann… schlägt Paul mit der flachen Hand etwa mit halber Kraft auf die rechte Arschbacke. Ein eher leises „Ahhh“ kommt von Melanie, ein lustvolles Ahh. Das gleiche Ergebnis beim Schlag auf die linke Backe. „Schön stehen bleiben. Auf die Zehenspitzen mit Dir, Sklavin!“ herrscht Paul die nackte Frau an.„Zehn! Für jede Arschbacke! Nicht mitzählen!“ heißt es jetzt. Im stetigen Wechsel prasseln danach jeweils 10 etwas stärkere Schläge mit flacher Hand. Dieses Mal, und das bei jedem einzelnen Schlag, ist das AHH schon kräftiger. Die Farbe des zarten Arschfleisches wechselt zunehmend von weiß bis leichtem Rot! Und erste Fingerspuren sind zu erkennen. „Na? Sklavin? Gefällt Dir das? Mal schauen…“ sagt Paul leise und drängt seine Finger der rechten Hand zwischen die Bäckchen, von unten bis an Melanies Fötzchen, die daraufhin aufstöhnt. „Dachte ich es mir doch, Du kleine geile Sau! Nass! Und wie!! Scheint Dir also gut zu tun, dass ich Dich mit der Hand schlage, oder?“„Jaaaaa Herr…. jaaaa!“ krächzt Melanie los. „Los Du Sau, spreiz jetzt Deine Beine, Weiter, noch weiter… stop! Dann wollen wir mal sehen, wie Dir d a s gefällt! Stöhnen darfst Du, aber NICHT schreien kapiert? Und geh gefälligst auf die Zehenspitzen!!“ Aber das hat Melanie schon von sich aus getan. Das spannt die Bein- und Arschmuskeln etwas an und sie empfindet es als sehr angenehm. Und Melanie hat gelernt, dass ihrem Herrn das ebenfalls sehr gefällt! In Abständen von jeweils um die 10 Sekunden erhalten die leicht erröteten Bäckchen jeweils 5 abermals härtere Schläge mit der flachen Hand. Uiii… wie das brennt! Melanie hat das Gefühl, dass bei jedem der 10 Schläge sich immer mehr Fotzensaft bildet. Beim 8., inzwischen tut es weh, wenn die Schläge kommen, macht sich ein kleines Rinnsal ihres Mösensaftes an ihrem rechten Oberschenkel auf der Innenseite auf den langsamen Weg nach unten. Neun… zehn… es schmerzt heftig. Und doch ist es nicht unangenehm für Melanie. Sie schaukelt bei jedem Schlag mit ihrem Hintern ein wenig hin und her und stöhnt nach Kräften.Es dauert nach dem 10. Schlag ein paar Sekunden, bis die Stille im Raum durch ein leises Klicken unterbrochen wird. Und noch eins… Gleich danach hält Paul ihr sein Handy vor die Augen. „Sieh mal, wie geil Dein Arsch jetzt aussieht! Schön rot und canlı bahis siteleri alle Finger sind deutlich zu sehen. Was meinst Du, soll ich Dich jetzt in dieser Position ficken, Dir meinen Prengel in die Fotze rammen?“fragt er hörbar erregt, während er seine Fingernägel mit leichtem Druck über die roten Bäckchen kreisen lässt. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…. Herr….. ich flehe Dich an… nimm mich, fick mich… BITTE!!!“ keucht Melanie. Nichts mehr hätte sie sich jetzt gewünscht, sich ihrem Herrn jetzt ganz und gar zu schenken. „Aber bedenke: Wenn ich Dich ficke, dann stets blank! Ohne Gummi! Ich versichere Dir, dass ich absolut gesund bin. Und verlange von Dir das Gleiche. Und dass Du die Pille nimmst! Ist das so, Sklavin?“ Auch auf diese sehr intime Frage antwortet Melanie sofort. „Ja Herr. Ich bin gesund und ja ich nehme seit Jahren regelmäßig die Pille. Einem beiderseitigen puren Vergnügen steht nichts im Wege“.„Gut. Sehr gut. Aber ich werde Dich jetzt noch nicht ficken! Los, steh auf und dreh Dich um“ fordert er jetzt. „Leg Dich jetzt auf dem Rücken auf das Bett. Hebe Deine Beine an und strecke sie weit gespreizt nach oben. Ich will absolut ungehinderten Zugang und Blick auf Deine Fickmöse haben!“ Ruck zuck ist die gewünschte Position eingenommen. Paul geht in die Diele, öffnet den Schrank hinter der Eingangstür und kommt mit vier Ledermanschetten zurück. Die beiden größeren davon legt er seiner Sklavin jetzt an die Fußgelenke an, klickt einen Karabinerhaken in den Metallring. Zuerst auf der rechten Seite der Sklavin löst er eine Kette von dem an der Trennwand zum Badezimmer angebrachten Haken. Die Kette wird über ein über dem Bett angebrachten Zwei-Rollen-System. Er zieht sie bis auf Höhe des Karabiners und hakt ihn ein. Dann strafft er die Kette und sichert sie an der Wand an dem Haken. Das gleiche dann auf der anderen Seite.„Später werd ich Deine Arme und Hände mit den beiden anderen Manschetten noch am Bett befestigen. Aber jetzt… benötigst Du Deine Arme und Hände noch! Denn jetzt… wirst Du es Dir mit einer Hand selbst besorgen und mit der anderen Deine Titten abwechselnd massieren und in die Nippel kneifen. Ich will, dass Du es Dir jetzt vor meinen Augen selbst besorgst! Ich will Dich Stöhnen hören und ich will, dass Du Deinen Orgasmus so laut Du nur kannst heraus schreist! Aber lass Dir Zeit… mindestens 3 Minuten! Wehe, Du kommst früher!! Los, Sklavinnensau, mach´s Dir selbst!!!“Klar hat Melanie es sich selbst schon besorgt, manchmal zwei und drei mal am Tag. Aber immer nur, wenn sie allein war. Das intimste, das eine Frau mit sich selbst tun kann, jetzt auf Anforderung gefesselt und total offen vor den Augen eines ja immer noch eigentlich fremden Mannes zu tun, ist bisher einzigartig! Mit zitternden Fingern streichelt die Sklavin nun ihre klitschnasse Möse während die andere Hand beginnt, ihre Brüste abwechselnd zu kneten. Schon nach wenigen Sekunden spürt Melanie, dass sie das keine drei Minuten aushalten würde! Oh Gott… es kommt… sie verlangsamt das Streicheln an der Möse. Die nächste Welle lässt aber nicht lange auf sich warten… puh.. noch mal Glück gehabt.Aber die sich nunmehr aufbauende besonders kräftige nächste Welle… bricht zeitgleich mit einem kräftigen Nippelquetschen über ihr. Die nackte Frau hebt und senkt ihr Becken, lässt den Erlösung bringenden Finger tief in ihre Fotze gleiten und drückt kräftig nach. Rein, raus… sie hält es nicht mehr aus und kräht einen zweiten Höhepunkt heraus. Keuchend und am ganzen Körper zitternd lässt sie ihre Hände zur Seite fallen. Erst jetzt bemerkt sie, dass ihr Herr die ganze Aktion mit seinem Handy gefilmt hat und gerade dabei ist, die gequetschten Nippel und die von Mösensaft glänzende und auslaufende Fotze in Nahaufnahmen filmt. Ebenfalls jetzt macht Paul ein paar Fotos von der bebenden nackten Frau.„Hier Du geile Sau… schau Dir das Video mal an… und achte auf die mitlaufende Zeit… Du geiles Miststück hast bis zum ersten Orgasmus nicht mal 90 Sekunden gebraucht, der zweite dann nach zwei und einer halben Minute! Aber immer noch vor den von mir geforderten mindestens drei Minuten! Das meine Sklavin… wird Folgen haben! Ich dulde keine Befehlsverweigerung! Wirst schon sehen“ flüstert er ihr, selbst jetzt auf dem Bett kniend ins Ohr. Melanie kann es nicht wirklich glauben, dass das lüsterne nackte Weib da in dem Video sie sein soll! Es dauert nur bis kurz nach dem ersten Orgasmus in dem Filmchen, da rubbeln ihre Finger schon wieder an ihrer Möse! Erfolgreich… zusammen mit dem zweiten Höhepunkt im Film erlebt sie live ihren dritten!„Du geiles freches Miststück! Erstens keine drei Minuten… und zweitens… nicht erlaubter dritter Orgasmus während des Film anschauen… was soll ich nur mit Dir machen…“ fragt Paul seine Sklavin. „Herr, ich flehe Dich an… bestrafe mich für meinen Ungehorsam… tu mit mir, was Du willst…“ keucht Melanie aufgeregt. „Her mit Deinem rechten Arm!“ herrscht er sie an. Ledermanschette drum und über Kopfhöhe abgespreizt mit einer dort bereit stehenden Kette nebst Karabiner ans Bett fixiert. Das gleiche dann mit ihrem linken Arm. „So mein Miststück… jetzt bist Du mir total ausgeliefert! Wehrlos wirst Du jetzt Deine Strafe bekommen. Einen kleinen Moment noch…“ sagt er leise und geht erneut zum Schrank in der Diele. Die Peitsche, die dort geholt hat, einen Flogger, steckt er in seinem Rücken in den Hosenbund. Den Schal, den er mitgebracht hat, legt er um Melanies Kopf und verknotet ihn fest. Dann stellt er sich vor das Bett, leicht nach links versetzt zwischen ihre Schenkel. Er zieht das Becken seiner Sklavin noch ein kleines Stückchen nach vorne. „So ist es perfekt“ sagt er leise und greif auf seinem Rücken nach der Peitsche…Fortsetzung folgt!

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