Mein Job als Hausmädchen Teil 10

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Mein Job als Hausmädchen Teil 10Etwas vorab:Die Geschichte nahm ihren Anfang mit Mein Job als Hausmädchen Teil 1(https://de.xhamster.com/posts/972366)xHamster schafft es leider bisher nicht, dass Blog-Beiträge ebenso verschlagwortet werden können wie Stories.Umgekehrt lassen sich nur Blogbeiträge nachträglich ändern, ohne die Kommentare, Besucher und Likes zu verlieren.Darum auch hier der Wechsel zwischen Blogs und Stories innerhalb eines Mehrteilers.Stories landen im Bereich “neu” von xHamster, Blogbeiträge sehen die “Follower”, d.h. über 700 Menschen sehen, dass was Neues von mir hoch geladen wurde, wenn es ein Blog ist, aber alle, die sich Geschichten hier ansehen, wenn es eine Story ist.Ich wünschte, die Geschichten wären editierbar, Blogbeiträge könnten auch verschlagwortet werden und die Follower erhielten automatisch eine Nachricht. Vielleicht kommt es ka noch irgendwann dazu!Nun weiter mit der Geschichte! Wir wollen ja die junge Frau nicht zu lange auf dem Bett warten lassen.Da lag ich nun, hilflos auf dem Rücken, Beine und Arme weit ausgestreckt. Die beiden Frauen bedienten sich an meinem Körper, als wäre ich ein Objekt. Dabei ein hintergründiger Dialog zu spüren: Sie wollten mir zeigen, dass meine Hilflosigkeit bei gleichzeitiger Erregung ihnen Lust bereitet.Ich spürte Kälte an meinen Knien, als die beiden Frauen sich ein Stück erhoben und ihre weichen Schamlippen sich von meinen Knien trennten.Ihre beginnende, deutlich spürbare Erregung färbte auf mich ab. Ich schwankte zwischen dem Wunsch, dass sie mich zum Ende, zur Erlösung bringen und dem Verlangen, dass diese hoch erotische Situation nie enden möge.Die beiden Frauen schienen den zweiten Wunsch bedienen zu wollen. Rita, die Hausherrin, zwar sehr offenherzig aber immer noch mit dem Kimono bekleidet, strich sich mit ihren schönen und gepflegten Händen über ihre Brustansätze und entblößte sich langsam zu Gänze. Wie im Theater schob sich der Vorhang Stück für Stück zur Seite und es wurde eine wunderschöne Brust sichtbar, eine Brust, wie ich sie mir wünschte. Neben der Form faszinierte fethiye escort mich der große Warzenhof mit schon jetzt hervorstehenden Nippeln. So gerne hätte ich an ihnen gesaugt, mich für die Lust revanchiert, die mir geschenkt wurde.Im Takt der Musik zog Rita ihre Schultern an und im Schneckentempo entledigte sich eine der Schultern des Kimonos und nun lagen beide Brüste frei. Ein Königreich für freie Hände…Rita setzte sich wieder auf das freie Bein, sorgfältig bedacht, ihre Kit auf meiner Kniescheibe zu platzieren. Warm und feucht fühlte sich das an.Das Bett bewegte sich und lenkte meine Aufmerksamkeit auf Samira. Die richtete sich auf und streifte als erstes Ihren Rock ab. Mir war bisher gar nicht aufgefallen, wie muskulös ihre Waden waren und die Muskeln der Oberschenkel definierten deutlich die Stränge ihres Verlaufes. Mir wurde bewusst, welch leichte Fracht sie in mir auf den Armen hatte.Ihre Schenkel waren geschlossen, ihre Vulva nur ein Strich, aber in der oberen Hälfte zeigte sich ein kleines Zipfelchen, ihre Klitoris… Musste die groß sein, wenn sie die Beine spreizt, dachte ich.Und da geschah es: Sie spreizte die Beine, um sich breitbeinig über mich zu stellen. Nun konnte ich ihren Tempel der Lust bis ins kleinste Detail sehen. Wie ein lächelnder Mund öffneten sich die großen Schamlippen und kurz darauf die inneren. Überdeutlich reckte sich der Kitzler aus dem Schoß und die Kerzen erzeugten ein schönes Glitzern durch die Nässe, die sich als Vorfreude dort verteilt hatte.Wie gerne hätte ich jetzt diese herrliche Muschi geleckt, mit der Zunge penetriert. Ich kannte mich nicht mehr wieder. Was machten die beiden mit mir. Was ich vorher nur auf dem PC-Bildschirm gesehen hatte wurde nun zu meiner Sehnsucht.Mit wiegenden Hüften, die immer noch meinen Blick fesselten öffnete sie von unten nach oben ihre Bluse und die Brüste mussten nun nicht mehr von innen drücken und versuchen, die Fesseln abzustreifen. Passend zur athletischen Figur prangten zwei tolle Halbschalen auf dem Brustkorb, gekrönt von gar nicht so großen Warzenhöfen escort fethiye und längeren Zitzen als ich sie je gesehen hatte.Das Wiegen der Hüften wurde gegenläufig von den Brüsten aufgenommen und Samira knetete nun Ihre weiblichen Attribute, so wie ich es gerne getan hätte.Erst merkte ich es gar nicht doch dann wurde mir bewusst, dass es nicht der eigene Wunsch sondern eine Reizung von zärtlichstem Tun war: Mit einem Schminkpinsel mit weichsten Borsten strich mir Rita über meine Scham, besonders aber über meinen Lustknubbel. Er musste schon etwas sein Mäntelchen abgelegt haben, denn die Empfindung war so intensiv. Kein lautes, forderndes Rubbeln meine Klit, nein, zärtlichster Hauch von Berührung.Samira setzte sich auf meine Brust und versperrte mir die Sicht auf Rita. Dafür bot sich mir ein Bild ihres Kitzlers aus nächster Nähe. Ich hob meinen Kopf, um ihn vielleicht mit meiner Zunge bedienen zu können.”Möchtest Du sie lecken…? Möchtest Du sie an Deinen Lippen spüren…? Möchtest Du sie in Deinem Mund haben…?” Samira schob mit ruhiger Stimme gesprochen ihr Becken in Richtung meines Gesichtes. Übergroß kam ihr weiblichstes Attribut auf mich zu. Noch 7 cm, noch 5 cm, ich verlor die Klit aus den Augen und spürte eine zarte Berührung am Kinn. Sofort nickte ich mit dem Kopf und hatte die herrlich duftende Frucht an meinen Lippen. War das – mir fiel nicht anderes ein – geil!!!Dann endlich waren meine Lippen am Ziel meiner Träume. Ich sog diesen Joystick bis zur Wurzel ein, lies etwas wieder los um noch heftiger einzusaugen. Samira kippte ihr Becken und meine Nase bohrte sich oberhalb der Klit in ihre Vulva. Ein Stöhnen ein paar Dezimeter über mir signalisierte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.”Mach’s mir, Kleine!” nuschelte Samira. Ich blickte auf… Mit geschlossenen Augen saß sie als Königin der Lust, das Gesicht entrückt und gab mir wieder Luft zum Atmen.Ich baute eine neue Variante ein: Mit zärtlicher Zunge begann ich den Kopf ihrer Klit zu liebkosen. Die Quittung folgte sofort. Ein stimmhaftes Stöhnen belohnte meine Bemühungen.”Gut fethiye escort bayan machst Du das! Ich komme gleich.” Ich dachte an die Pein des Wartens, des Hängen lassens und stellte meine Bemühungen um ihre Lust ein…”Los! Mach weiter…” schrie Samira fast und gab unbeabsichtigt meine Lippen frei.”Nur wenn ihr mich auch erlöst…Ich kann mich nicht selbst streicheln! Eine muss mir helfen!” ich war kein hilfloses Bündel mehr, wollte, dass ich auch meinen Orgasmus geschenkt bekomme.”Gib Samira, was sie braucht… Ich helfe Dir! Sonst macht sie uns beide fertig!” am es von Rita.Noch ein paar mal Fühlte ich den Pinsel, dann bereitete mir Rita das gleiche Vergnügen, das Samira von mir erwartete. Ihre warmen Lippen umschlossen meinen wartenden Kitzler und sie begann ohne mich lange hin zu halten, mit ihrer segensreichen Arbeit mich zum Höhepunkt zu bringen.Ich lies mich nicht ein weiteres Mal bitten und tat es ihr bei Samira gleich. Samira stöhnte mit offenem Mund, ich, wie man sich ja vorstellen kann, mit geschlossenem. Wahre Ströme von Nektar liefen mir über das Kinn und ich merkte, wie auch bei mir es mehr und mehr glitschig wurde.Mein Gehirn verabschiedete sich und ich war nur noch Mund der von einer Klit penetriert wurde und Klit, die einen Mund zur Erlösung brauchte.Ich weiß nicht mehr, wer als erste über die Klippe sprang. Rita hatte wohl als einzige den Überblick behalten und so meinen Lustknubbel bedient, dass ich gleichzeitig mit Samira kam.Wild rührte die blanke Muschi von Samira in meinem Gesicht und Wellen von unsäglicher Lust durchfluteten meinen Unterleib und die Lust zwischen Samira und mir war wie ein Kondensator, der sich auf lud und in noch größerer Lust mündete.Erschöpft sank Samira neben mir nieder und ich hing buchstäblich kraftlos in den Seilen. Das liebevolle Knabbern an meinen etwas groß geratenen inneren Schamlippen ließ noch ein paar Wellen kleinerer Orgasmen nach kommen. Dankbar hätte ich mich jetzt gerne an die beiden gekuschelt.Und Rita? Sie saß glücklich zwischen meinen Beinen, hatte ihre Hände auf meine Oberschenkel gelegt und meinte: “Willkommen zurück von Eurem Höhenflug. Ich sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde die Dritte. Ich bin schon so was von heiß! Macht mich fertig!”Wenn Ihr möchtet erzähle ich Euch noch, wie es weiter ging.

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