Henri Teil 2: Spezialdessert des Flugbegleiters

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Henri Teil 2: Spezialdessert des FlugbegleitersHenri Fontainebleau ist ein charismatischer Mann, 43 Jahre alt, im besten Alter sozusagen. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und eine bekannte Größe in der Gesellschaft. Groß, schlank, athletisch-sportliche Figur. Seine leicht graumelierten Haare trägt er mittellang mit Seitenscheitel, die etwas zu große Nase mit breitem Rücken verleiht im ein etwas aristokratisches Aussehen.Sein gewinnbringendes, strahlendes Lächeln ist legendär, die dunklen, melancholischen Augen seine Geheimwaffe und seine massgeschneiderten Anzüge sind sein Markenzeichen.Henri ist mit seiner Frau Sybille standesgerecht, aber unglücklich verheiratet. Jeder der beiden geht inoffiziell eigene Wege, man arrangiert sich. Dies hier sind seine Geschichten.II. Spezialdessert des FlugbegleitersDie Maschine war gut gestartet und war so langsam auf Reisehöhe angelangt, Henri hatte ein Glas hervorrangenden Spätburgunder vor sich und lehnte sich entspannt zurück. Vier Wochen Neuseeland, natürlich First-Class via Dubai, das war schon immer sein Traum gewesen und Sybille tobte, weil er alleine flog. Aber nach der Sache mit Robert, dem neuen Reitlehrer vom Gestüt und gleichzeitig Sybilles Zureiter, brauchte Henri Zeit für sich, eine Auszeit sozusagen. Die Firma lief auch ein paar Wochen ohne ihn.Er war müde, es war eine anstrengende Woche gewesen, es musste doch einiges organisiert werden und Henri kam wirklich erst in letzter Minute ins Flugzeug. Vom geschäftigen Treiben der Bordpersonals bekam er hier in der First-Class nur wenig mit, und so vielen ihm die Augen schon bald zu.Er wurde wach weil ihm zu war war. Jemand hatte Henri eine Decke über Oberkörper und Beine gelegt. “Wie aufmerksam” dachte er, doch es war jetzt einfach zu warm, schließlich war er noch angezogen. Henri faltete die Decke auf seinen Beinen und erkannte wohl den Grund, warum er einfach so eine Decke bekommen hatte. Sein Schwanz war zu voller Größe angeschwollen, und seine hellgraue Chino aus weichem, leichtem Stretch-Cotton konnte sein Prachtstück nicht verbergen, eher das Gegenteil. Nun war Henri schon stolz auf seinen Fickbolzen, wie er ihn oft selbst nannte, und Unterhosen gehörten nicht zu seinem Standard-Outfit, aber heute hatte er einen weißen, engen Slip an, man wusste bei der Flughafen-Security ja nie so genau. So hatte er Glück und das aufgespannte Zelt wurde von dem Slip verhindert.Henri drückte auf den Knopf und die Kabinentür schloß sich langsam automatisch. Das Kabinenlicht war schon gedämpft, es war ein Nachtflug und der Abendservice schien vorbei zu sein. Er streichelte seinen Schwanz durch den weichen Stoff von Hose und Unterhose hindurch, er zuckte und lang eng an seine Leiste gepresst auf seinem rechten Oberschenkel. Er wusste nicht, wie viele Muschis er gefickt hatte, aber es waren viele. Auch die Stewardess war sehr interessiert an ihm, er kannte diesen Blick. Sie war hübsch, keine Frage, aber sein Bolzen war nicht wegen ihr so hart. Der kurze, aber sehr lebendige Traum, handelte von einem gemeinsamen Ausritt von Robert und ihm. Henri saß noch nie auf einem Pferd, aber Robert saß hinter ihm und hielt die Zügel. Sie galoppierten durch die Landschaft, sie ritten auf einem Hengst, der Penis des Hengstes war monströs und steif und schlackerte zwischen den Beinen beim Galopp. Da waren auch andere Hengste, noch mehr Pferdepimmel, Henri spürte den steifen Penis von Robert an seinem Hintern. Der Hengst, auf dem sie ritten, sprang von hinten auf einen anderen Hengst auf, sein langer Schwanz drang tief ein. Robert jauchzte vor Geilheit, sein Gesicht war au einmal zwischen Henri Beinen, seinen Schwanz ganz tief im Mund. Dann lag er unter einem Pferd. Die Sonne schien, Henri wurde warm und er wachte auf. Der Traum errregte ihn sehr, nicht so sehr die Pferde als vielmehr die a****lische Wildheit von Robert und ihm selber, eine andere Sexualität als zwischen Mann und Frau. Seit sieben Tagen ohne Orgasmus, war Henri jetzt ziemlich geil. Er dachte an Robert, der hinter in der Business-Class saß und wahrscheinlich schlief. Es war nicht mehr für beide hier Platz gewesen, und Henri war ehrlich gesagt froh darüber. Ein schwuler Daddy mit seinem Toy-Boy war nun nicht gerade das, was er sein wollte. Und doch hatte er Robert nach nur diesem einem Blowjob mitgenommen. Sex mit Männern war neu für Henri, und mit Robert wollte er diese neue Welt besser kennenlernen.Beim Gedanken an Roberts süßem Mund zuckte sein steifes Glied wieder. In dem ausgeschaltetem Bildschirm gegenüber sah er sein Spiegelbild, und es gefiel Henri, was er da sah. Sein Sakko hatte er schon zu Beginn der Reise abgelegt, er trug aber noch eine beige-graue, sehr kurz Weste mit schwarzen Streifen, darunter ein blaues Button-Down-Hemd und eine dunkelblaue Krawatte. Er knöpfte sich die Weste und das Hemd in der Mitte auf. Der feine, fast seidenartige Baumwollstoff fühlte sich so angenehm auf der Haut an, Henri Nippel waren steinhart, seine Hand glitt in den geöffneten Hemdspalt und zwirbelte sie. Mit der anderen Hand streichelte er seine Schwanzbeule zwischen den Beinen weiter. Seine Atmung wurde schneller, mit flinken Händen öffnete er seinen Hosenbund und den Reißverschluß güvenilir bahis und sein pralles Glied genoß den Freiraum, stand steif und groß vor ihm. Die Hoden und das Schamhaar hatte sich Henri schon seit seinem 16. Lebensjahr rasiert, er war selbsbewusst genug, die Frotzeleien der anderen Jungs zu ertragen. Schließlich war er der Mädchenschwarm und es machte ihm dann der ein oder andere auch nach.Jetzt rutschte Henri tiefer in den Sessel, spreizte die Beine, massierte sich die glattte Haut an Hoden und Penis, die andere Hand bearbeitete wieder seine empfindlichen Brustwarzen. Sein Glied war im steifen Zustand leicht nach oben gebogen, so lag die Schwanzspitze jetzt auf dem feinen Haarstreifen zwischen Bauchnabel und Schamhaar-Ansatz. Seine Vorhaut war schon leicht zurückgegangen, Henri packte aber den Kolben nun fest in der Hand und zog sie ganz hinunter, die fette Eichel glänzte leicht feucht und tiefrot. Die letzten Tage hatte Henri keinen Orgasmus mehr gehabt, und er fing an, sich schnell zu wichsen, immer sein eigenes Spiegelbild vor Augen, dass einen athletischen Mitvierziger mit gespreizeten Beinen zeigt, mit einen massiven fette Schwanz zwischen den Beinen, einer feinen grauen Anzugshose, geöffneter Weste und einer Hand im Hemd und der anderen am Penis. Es dauerte nicht lange, und Henri merkte schon, wie der Saft in seiner Latte hochkam. Ein kleiner Lusttropfen erschien am Pissschlitz. Er hielt in der Bewegung inne, wollte den Moment herauszögern. Da stapfte auf einmal eine Stewardess vorbei, er konnte durch die Lamellen die Füße erkennen, und der Moment der Erregung flaute etwas ab. Henri atmete tief ein und wieder aus und beschloß, die angestaute Geilheit vielleicht doch für Robert aufzuheben, es waren allerdings noch ein paar Stunden bis dahin.Der Pyjama der Fluggesellschaft hatte nur Größe M, die anderen waren leider schon vergriffen. Mit dem Hinweis, sie fallen größer aus, wurde ihm dann dieser da gelassen, aber Henri bemerkte es schon: Im Schritt ein wenig zu eng. Er öffnete trotzdem die Kabinentür, er konnte sich ja mit der Decke bedecken. Die Tür war noch nicht ganz offen, da kam ein Flugbegleiter vorbei und Henri winkte ihn zu sich her. “Kann man noch etwas zu Essen bekommen oder ist es schon zu spät?” fragte Henri den Mann, der laut Namensc***d Daniel hieß. “Selbstverständlich, hat man Ihnen die Menükarte schon gegeben?” erwiderte Daniel. “Ja, ich weiß nur nicht, wo…” Weiter kam Henri nicht, Daniel reckte sich flink über Henri hinweg und zog aus dem kleinen Stapel Papiere auf der Ablage die Karte heraus. Ein dezenter Geruch eines herben Parfums kam Henri in die Nase, und der perfekt rasierte Haaransatz und Schläfen des jungen Mannes huschten zweimal kurz vor seinen Augen her. Henri lehnte sich demonstrativ zurück, drückte seine Hüfte mit dem halbsteifen, ziemlich deutlich unter dem weichen Pyjamastoff abgezeichneten Penis nach vorne und ließ sich die aufgeschlagene Karte geben. “Mein Rest Wein ist schon abgestanden, bringen sie mir doch ein neues Glas, von dem Bordeaux diesmal, bitte.” Henri hielt die Karte so, dass der Stewart gewzungen war, sich direkt über seinen Unterlaib nach dem Glas zu recken, Henri dachte gar nicht daran, es rüber zu reichen. Ein junger Mann, noch dazu ein schnittiger, dunkelblonder Typ mit militärisch kurz geschnittenem Haar durfte sich ruhig näher zu ihm hinbeugen. Henri sog dabei laut und trotz des Fluglärms deutlich zu vernehmen den Geruch ein, neben dem Parfum auch der Eigengeruch des Mannes, eine aphrodisierende Mischung.Dieselbe Prozedur wurde beim Bringen des neuen Glases durchgeführt, Henri sah dem Stewart dabei in die tiefen, dunkelblauen Augen, die sich aber nicht zu einem Blick hinab zu Henris Prachtstück verleiten ließen. “Na warte, ” dachte Henri, ” dich kriege ich auch noch weich, oder besser gesagt hart.””Was dürfen wir Ihnen den bringen?” Henri schaute erschrocken hoch, er hatte sich tatsächlich in die exzellente Karte vertieft, denn Hunger hatte er schon. Er bestellte erst einmal eine Suppe mit Brot und Butter dazu. “Haben Sie auch Rind auf der Karte?” Henri tat unschuldig, hatte er doch genau gesehen, dass es ein Gericht gab, direkt unten auf der aufgschlagenen Seite. “Doch, mein Herr, direkt auf dieser Seite, ganz unten.” “Wo denn, ich sehe da nur Geflügel…” “Doch, da drunter, mit den sautierten Champignons” erklarte der Stewart geduldig weiter. Henri gab sein Bestes. “Entschuldigen Sie bitte, Daniel”, dabei schielte er demonstrativ auf dessen Namenssc***d, “ich scheine blind zu sein. Ich sehe dort nur Geflügel.” Wieder beugte sich der Stewart herüber und zeigte die Stelle auf der Karte mit dem Finger, keine drei Zentimeter entfernt lag Henri halbsteifer Schwanz mächtig zwischen seinen Beinen. Henri blickte in Daniels Gesicht, man konnte keine Regung erkennen, aber eine leichte Röte stieg ihm ins Gesicht. Jetzt hatte Henri keine Lust mehr auf diese Annäherungsspielchen. Er war geil und wollte abspritzen, ob Robert nun weiter hinten war oder nicht. Und der hübsche Daniel gefiel ihm doch gut. Er klappte die Menükarte zu und bestellte als Nachtisch ein Schälchen frisches Obst. Dabei legte er die Hand auf sein Glied, streichelte es türkçe bahis mit dem Daumen und sah dem Stewart dabei ins Gesicht. “Ach, wenn es möglich ist, hätte ich gern zum Obst steifgeschlagen Sahne.” Der Blick des Stewarts glitt zwischen Henri Gesicht und Schwanz hin und her, dann fing er an zu lächeln. “Gern. Aber es kann ein wenig dauern, ich muß sie nämlich von Hand aufschlagen.” Er beugte sich wieder über Henri, der schon dachte, jetzt ginge es aber recht schnell zur Sache. Aber es musste nur das Tablett aus der Armlehne geholt werden. Mit geübten Handgriffen faltete der Stewart das Tablett in die richtige Position und deckte eine Serviette darauf, nicht ohne dabei wie zufällig zweimal Henris Schwanzbeule zu streifen und seine Knie sehr dicht an Henris Oberschenkel zu drücken. Henri freute sich, dass seine Wünsche in der First-Class wirklich alle erfüllt werden sollten. Aber zuerst kam dann doch das Essen und es schmeckte sehr gut. Als er den Hauptgang fast aufgegessen hatte, ging die Kabinentür schräg gegenüber seines Sitzes auf und eine ältere Dame wartete ungeduldig auf eine Bedienung, alle anderen Passagiere hatten die Türen verschlossen. kein Wunder, es war ja auch mitten in der Nacht. Daniel kam und hörte sich geduldig die Sorgen und Wünsche der Frau an, Henri verstand kein Wort von ihrer Unterhaltung. Ihn interessierte vielmehr Daniels Hintern, der jetzt, in der gebeugten Haltung, bewusst oder unbewusst in Henris Richtung zeigte. Der billige Polyester-Anzug war dunkelgrau, am linken Bein war ein kleiner, weißer Fleck. Daniel war nicht dick, aber leicht muskulös und etwas propper, so dass der Hosenstoff stramm um seinen Hintern spannte. Die Nähte seines Slips zeichneten sich deutlich knapp unterhalb der Mitte seiner Pobacken ab, “einen richtigen geilen Arsch,” dachte Henri, fest und drall.Der Fleck störte Henri, mit angefeuchtetem Zeigefinger versuchte er, ihn wegzureiben. “Halt still, ich mach’ nur einen Fleck weg” beruhigte er Daniel, der ob der plötzlichen Berührung zuckte, ansonsten aber seine Aufmerksamkeit weiter der Frau widmete. Die feste Haut gab kaum nach, und der Fleck verschwand schnell, aber Henri gefiel die Berührung, sie erregte ihn wieder. Langsam glitt sein Finger am Stoff entlang der Hinterseite von Daniels Oberschenkel, hinauf und hinab. Dann nahm er den Mittelfinger dazu, weiter langsam den Übergang von Oberschenkel zu Pobacke entlang. Die fleischige Muskelmasse war unglaublich fest und doch wieder weich, Henri packte mit der ganzen Hand fest zu, wollte seine Arschbacke kneten, die strammen Muskeln ließen sich aber nicht packen. Daniel ging ein paar Zentimeter zurück, Henris Sitz entgegen, unablässig mit der Frau sprechend. Henri fuhr mit der flachen Hand hochkant zwischen Daniels Beine, hoch bis zum Schambein und versuchte, seinen Daumen tief zwischen die Arschbacken zu stecken, was aber der feste Stoff verhinderte. Er hörte eine Faden reißen, man sah aber nichts weiter. Zum ersten Mal hatte Henri die Hand zwwischen die Beine eines Mannes gesteckt, die Kuppen von Zeige- und Mittelfinger berührten seine Hoden, und es war dort warm und etwas klamm. Er zog die Hand wieder weg und roch an ihr, der Geruch von Daniels Körper gemischt mit feuchter Kunstfaser ließ seinen Schwanz jetzt in der Pyjamahose doch ein Zelt aufbauen. Die Frau gegenüber schloß ihre Kabinetür wieder. Daniel drehte sich um, bedachte Henri mit einem tadelndem Kopfschütteln und begann, das Geschirr abzuräumen. “Es freut mich, dass Sie noch Appetit auf das Dessert haben.” sagte er, griff dann mit der noch freien Hand kräftig nach Henris Ständer. “Uups, Pardon!” entfuhr es ihm mit gespielter Überraschung, griff die Serviette von seinem Esstablett und verschwand Richting Pantry. Wie Daniel es anstellte, sich in den engen Fußraum reinzusetzten, blieb Henri ein Rätsel, aber kurze Zeit später kam er aus der Pantry zurück, kniete sich zwischen Henris Beine, drückte den Knopf zum Verschließen der Tür und rutschte hinab in den Fußraum. Sofort zog er die Pyjamahose von Henri steifen Schwanz herunter, lächelte verschlagen Henri zu und stülpte seine Mund über die pralle Eichel, die zur Hälfte aus der Vorhaut heraus lugte. Die feuchte Wärme, der feste Gaumen und der enge Hals fühlten sich phantastisch an. Daniels blaue Augen blickten zu ihm auf. “Ja, das ist sehr gut”, stöhnte Henri, “mach weiter so.” Mit Mitte Zwanzig war Daniel sehr jung, die kurzen, dunkelblonden Haare waren raspelkurz, nur vorne und oben hatte er die etwas längeren Haare zur Seite gegelt. Henri strich über das Haar, wuschelte es und drückte seinen Kopf mit leichtem Druck auf seinen Kolben. —– Angespornt trieb Daniel sich das fette Teil tief in den Rachen. Er hatte den verdammt gutaussehenden Passagier schon von Anfang an beobachtet, jetzt kniete er zwischen seinen Beinen und blies ihm einen. Matthew, der zweite Offizier, durfte das unter keinen Umständen mitbekommen. Eine Eifersuchtsszene 10.000 Meter über dem Meer, darauf konnte er versichten. Aber dieser Mann sah in seinem todschicken Anzug so geil aus, und den prächtigen Schwanz konnte er einfach nicht verschmähen. Das teure Parfum schien er sich auch ins gestutzte Schamhaar zu sprühen, es passte güvenilir bahis siteleri aber hervorragend zu dem Geschmack seines Prachtstückes. Aus Erfahrung wusste Daniel, dass es besser war, zeitgleich oder früher als sein Partner zu kommen, oft wurde er sofort danach aus Scham verjagt und musste es sich selbst auf dem Klo zuende machen. Er hatte den Reißverschluss schon vorher aufgemacht und wichste sich jetzt selber, während der fette Kolben rhythmisch in seinen Mund gesaugt wurde… —–“Diese kleine, blonde Sau macht das nicht zum ersten Mal” dachte Henri bei sich, genoß aber den schon fast professionellen Blowjob. Die blauen Augen schauten immer wieder zu ihm hoch, fast bittend und flehentlich, er möge ihm doch den Schwanz noch tiefer in den Rachen stecken. Den Gefallen konnte Henri ihm erfüllen und er schob seine Hüften nach vorn. Die Lippen berührten jetzt das kurze Schamhaar, der Bolzen steckte bis zum Anschlag in Daniels Maul. Henri hielt Daniels Kopf kurz fest an sich gepresst, bis dieser Würgen musste und den Schwanz wieder aus seinem Mund gleiten lassen wollte. Über und über mit Spucke besudelt glitt die fette Röhre aus Daniels Mund heraus, die Vorhaut war ganz hinunter geschoben, von der dunkelroten Eichel zogen sich Speichelfäden hin zu Daniels Mund. Dieser keuchte, lächelte aber zufrieden. Henri wollte ihm ein wenig Pause können, lange brauchte er auch nicht mehr zum Orgasmus. Da nahm Daniel das mitgebrachte Schälchen mit Obst und stelle es direkt vor sich auf den Boden des Fußraumes. Er hockte gebeugt zwischen Henris gespreizten Beinen, erst jetzt erkannte er an den rhytmischen Bewegungen, dass Daniel sich selbst befriedigte. —– Daniel hatte es fast, seine rechte Hand sauste auf seinem Schwanz auf und ab. Der Geschmack und Geruch waren megageil, dieser Riesenschwanz vor seinen Augen törnte ihn unglaublich an. Er beugte sich wieder nach vorn, seine Zunge leckte über die feuchte Eichel, über und in den Pisschlitz , ein feuchter Tropfen Vorsaft quoll gerade heraus, er schmeckte noch wässrig. Daniel leckte und knabberte an den Riesenschaft, der Mann hielt seinen Schwanz fest und in Daniels Richtung, die dunklen Augen beobachteten ihn. Da griff er mit der anderen Hand an Daniels Kinn, packte ihn fest, zog das Gesicht zu sich heran, presste seine Finger zwischen seine Kiefer und zwang ihn, den Mund aufzumachen. “Na komm schom, Du kleiner Schwanzlutscher” sprach er ihn direkt ins Gesicht, “spritz schon ab. Oder brauchst Du erst so ein fettes Teil im Maul?” Der Mann schlug Daniel seine Kolben ins Gesicht, auf die geöffneten Lippen und stülpte dann den Mund wieder über seinen Schwanz. “Das gefällt Dir wohl, was?” hörte Daniel noch, dann nahm der Mann seinen Kopf und fickte ihn in den Mund. Das wirklich riesige Teil drang tief ein, in seine Kehle und gefühlt noch tiefer, immer wieder. Daniel zitterte, der Orgasmus kam mit solch einer Wucht, dass er seine Ladung in mehreren Schüben herausspritzte während der Kolben des Mannes unaufhörlich in ihn hineingehämmert wurde. Er melkte sich weiter ab und kam langsam wieder zur Besinnung, aber der Schwanz drang gnadenlos immer wieder ein seinen Mund ein. Aber jetzt konnte er wieder lutschen und saugen, das Stöhnen des Mannes wurde heftiger.—–Henri liebte die Macht, die er über den jungen Mann hatte. Er roch das Sperma, das jetzt wohl über dem Obst zerfloß und auf der Beinlehe des Sitzes klebte. Auch merkte er den Unterdruck, Daniel fing wieder an zu saugen, zu lutschen und hielt den Kopf so, dass er seinen Schwanz so tief wie möglich reinschieben konnte. Er fühlte den Orgasmus kommen, Henri keuchte und hämmerte nonstop seinen Kolben in dieses hübsche Gesicht, die blauen Augen bettelten jetzt förmlich um eine Besamung.Der erste Schwall stieg im Schaft hoch, spritzte in des Stewarts Mund, der Zweite aber war der heftigste, ein langgezogenes Pressen ließ eine fette Ladung Sperma tief in den Rachen ab, eine dritter und vierter Schwall folgten. Sein Fickbolzen stieß langsamer in Daniels Mund, Henri verlängerte seinen Orgasmus so gut es ging, die Erregung hielt noch lange an.Der Rachen von Daniel kitzelte aber jetzt an Henri Schwanzspitze, er zog den komplett mit Sperma eingesauten, fetten halbsteifen Schwanz aus dem Fickmaul heraus. Daniel ließ den Mund halb geöffnet, ein See aus Sperma war zu sehen, seine Zunge schob die weißliche, sahnige Flüssigkeit hin und her, einzeln Schlieren liefen ihm übers Kinn. Er senkte den Kopf und ein dicker Schwall der Ficksahne landete auf der Schale mit Obstsalat, auf der breits die Reste von Daniels Wichse sich verflüssigten. Daniel leckte sich die Mundwinkel, schluckte alles herunter und machte noch schnell Henri Bolzen sauber. Dann zog er die Pyjamahose zurecht, erhob sich langsam und öffnete, nachdem er sich vergewissert hatte, dass niemand kam, die Kabinentür. Wortlos stellte er die Schale mit dem dekorierten Obst vor Henri hin, verschwand kurz in der Pantry und kam mit einem Putztuch zurück, um alles wieder sauber zu machen. Henri war beeindruckt von der Routine des Stewarts Daniel, legte ihm 200,- Euro hin, die der auch, sich kanpp bedankend, nahm. Ob die Fluggesellschaft wohl von dem speziellen Service hier oben wusste? Henri beobachtete, wie das Sperma auf dem Obst flüssig wurde und schnell zwischen den Stücken verschwand. Er roch an der Schale als Daniel weg war, konnte sich aber nicht dazu überwinden, zu probieren. Soweit war er nicht, noch nicht…

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