Harry Potter – Kapitel 12 – Die Untersuchung Teil1

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Harry Potter – Kapitel 12 – Die Untersuchung Teil1Harry Potter und das Zauberbuch der Wünsche – Kapitel 12 – Die Untersuchung Teil1Für diese Story sind alle Charakter über 18!Für ein besseres Verständnis der Geschichte empfehle ich die Vorriegen Kapitel zu lesenLavender Brown wachte, Schweiß gebadet aus ihrem Schlaf auf. Es dauerte einen Augenblick bis sie wusste wo sie war. Sie befand sich in ihrem Bett im Gryffindorturm und hatte es wohl endlich geschafft etwas schlaf zu finden. Seit dem Brief konnte sie nur sehr schlecht einschlafen und wenn sie schlief, träumte sie wie Dumbledore ihr die Unschuld nahm. Jedes Mal wachte sie anschließend Schweiß überströmt auf und war total aufgegeilt. Heute war zum Glück Samstag und ihr großer Tag. Sicherlich, sie hatte sich ihr erstes Mal schon vorgestellt und in manchen Tagträumen durchlebt, aber nie hätte sie gedacht das ihr Schulleiter sie entjungfern würde. Lavender war stolz das ihr diese Ehre zur Teil wurde und wollte den Professor auf keinen Fall enttäuschen. Bereits gestern Abend hatte sie sich ausgiebig ihre Vagina rasiert und doch nahm sie jetzt, als sie sich auf den Weg zu den Duschen machte, nochmals ihren Rasierer mit. Es war noch früh am Morgen und Lavender erwartete nicht, dass schon eine ihrer Mitschülerinnen auf war. Die Frauen und Herren duschten zwar getrennt voneinander, aber die Duschen selbst waren ein großer Raum mit vielen Duschköpfen, so dass alle sich beim Duschen zusehen konnten. Lavender war erst dieses Jahr dabei aufgefallen, dass besonders die älteren Mitschülerinnen ganz oder zum teil getrimmtes Schamhaar hatten. Natürlich gab es im Schloss auch unzählige Bäder, aber diese waren meistens den Vertrauensschülern oder anderen Privilegierten vorbehalten. Nachdem Lavender ihre Morgentoilette verrichtet hatte, zog sie sich aus, legte ihren Pyjama sorgfältig in ein, in die Wand eingelassenes Fach und stellte sich unter einen Duschkopf. Nachdem sie ein paar Minuten unter dem warmen Strahl stand, begann sie sich einzuseifen. Besonders lange seifte sie ihre Brüste und ihre Vagina ein, schließlich wollte sie schön frisch für den Professor riechen. Dabei bemerkte sie, dass noch einige kleine Stoppel um ihre Vagina vorhanden waren. Zum Glück hatte sie ja ihren Rasierer mit, dachte Lavender und griff, mit der rechten Hand, nach ihm. Vorsichtig strich sie mit ihm über die Stoppel, dass leichte kratzen verschafft ihr eine Gänsehaut. Mit der linken Hand, griff sie ihre rechte Äußere Schamlippe und zog sie nach links rüber, um auch dort ja kein Haarstoppel zu übersehen. Als sie nach der linken greifen wollte, hörte sie auf einmal die Tür aufgehen und zwei Stimmen, die aufgeregt miteinander sprachen. Lavender drehte sich schnell mit dem Bauch zu der Wand und hörte auf sich zu rasieren, ihr war es noch etwas peinlich von anderen dabei beobachtet zu werden.Die Stimmen kamen näher und Lavender verstand nun was sie sagten: “Mensch da haben die Drei es uns aber ordentlich besorgt, was Angelina!”Erst konnte sie die Stimmen nicht zuordnen, aber dann viel es ihr wie Schuppen von den Augen, es war Alicia Spinnet und nun Antwortete Angelina Johnson: “Ja, die Drei waren wirklich gut, blöd nur das wir die Kondome oben, bei uns vergessen haben.””Ach wird schon schiefgehen,” meinte Alicia und erst jetzt merkten die beiden, dass sie nicht alleine waren. Sollte es ihnen peinlich sein, dass Lavender ihr Gespräch mitbekommen hatte, so ließen sie es sich nicht anmerken und grüßten sie nur nett: “Oh, morgen Lavender so früh schon wach?”Lavender drehte sich mit hoch rotem Kopf um, ihr war die Situation sichtlich peinlicher, als den beiden: “Oh, morgen ihr beiden, ja ich konnte nicht mehr schlafen und wie heißt es so schön, der frühe Vogel fängt den Wurm.”Die beiden kicherten nur und Lavender kam sich sichtlich blöd vor. Aber was hatten die beiden überhaupt an, Alicia war nur mit einem schwarzen Seidenneglige bekleidet, welches kurz unterhalb ihrer Scham endete. Es war nahezu durchsichtig und zeigte ihre C Brüste und die spitz, nach vorn ragenden Nippel. Ohne groß federlesen streifte sie es ab und Lavender konnte einen Blick auf ihre Vagina werfen. Offenbar hatte Alicia sich ein kleines Herz aus ihren Schamhaar geschnitten, doch Lavender konnte es nicht ganz genau sagen, denn sie sah etwas anderes. Gerade bildete sich ein kleiner weißer Tropfen aus Alicias Vagina. Er wurde immer dicker und bewegte sich dann, ganz geschmeidig ihren linken Oberschenkel runter. Ihr Blick viel auf Angelina, sie hatte ein viel zu großes kastanienbraunes T-Shirt, mit einem großen W auf der Brust, an. Ihren weißen, mit roten Herzen versehenden, String bemerkte Lavender nur am Rande, ihr Blick blieb an Angelinas Haaren hängen. Ihre schwarzen Haare waren von weißen, dickflüssigen Fäden durchzogen. Angelina zog ihr T-Shirt aus und blickte dann direkte in Lavenders Augen: “Was glotz du uns so an Lavender?”Lavender wurde soweit das überhaupt noch möglich war, noch röter im Gesicht. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie aus der Dusche, zog ihren Bademantel an und griff nach dem Pyjama, in der Ablage. Beim rausgehen meinte sie noch Alicia zu hören: “Wohl noch etwas verklemmt die kleine.”Eiligen Schrittes verschwand Lavender und machte sich auf den Weg in ihre Schlafkammer. Ihre Zimmergenossinnen waren mittlerweile auch schon erwacht und wunderten sich etwas, das Lavender schon frisch geduscht wieder kam, schließlich war sie als ausgiebige Langschläferin bekannt. Hermine fragte sie ganz direkt: “Lavender ist heute etwas besonderes, du bist sonst immer die Letzte, die aus den Federn kommt.””Hab noch viel zu tun, wollte gleich in die Bibliothek und dort wahrscheinlich den ganzen Tag verbringen.” Lavender hatte sich diese Ausrede überlegt, die Bibliothek war riesig, so dass man Stunden damit verbringen konnte sie dort zu finden, sollte sie gesucht werden. didim escort Auch ihre Freundin Parvati glaubte das ihr die Stunden in der Bibliothek gut tun würden, schließlich war Lavender nicht unbedingt die beste Schülerin. Nach dem Frühstück verabschiedete sie sich von Parvati und ging hoch zum Gryffinderturm, um, wie sie vorgab, ihre Schulunterlagen zu holen. Stattdessen zog sie sich um. Dumbledore hatte ihr geschrieben den Umständen entsprechend und Lavender hatte lange überlegt was sie anziehen sollte. Schluss endlich hatte sie eine Entscheidung getroffen. Da in der Schulpost stand, dass es dieses Jahr einen Ball geben würde hatte sie sich extra ein sexy Kleid gekauft. Ihre Mutter war es zwar viel zu kurz und eng anliegend, aber am Ende hatte Lavender sie überredet, dass dieses blaue Kleidchen genau das war, was sie brauchte. Es hatte kurze Spagettiträger und reichte ihr gerade bis kurz über die Oberschenkel. Natürlich war es sehr gewagt geschnitten, aber eigentlich hatte Lavender überlegt, dass der Ball die perfekte Gelegenheit war, um ihre Unschuld zu verlieren. So hatte sie auch, unbemerkt von ihrer Mutter, noch ein sexy Unterwäscheset gekauft. Der BH war, wie das Kleid, in Blau gehalten und pushte ihre Brüste nach oben. Die Seiten waren mit weißen Herzen versehen, die Lavender sehr schön fand. Der String war ebenfalls blau, nur stand dort, wo er ihren Schlitz bedeckte, in weißen Buchstaben Fun Zone. Die 6 cm hohen Schuhe waren natürlich ebenfalls Blau gehalten und rundeten das Bild ab. Lavender hoffte, dass sie so dem Schulleiter gefallen würde und machte sich auf den Weg zu seinem Büro. Jedes mal wenn sie einem Schüler dabei begegnete, konnte sie die Blicke auf sich spüren. Als sie vor dem Wasserspeier stand, war es erst 9:30, aber Lavender wollte nicht mehr länger warten. Sie atmete noch einmal kräftig ein und sagte dann das Passwort, “Stute.”Albus Dumbledore erwartete sie, in einem großen roten Mantel gekleidet, in dem versteckten Vorraum. Seine Augen glitzerten hinter der Brille kurz auf, als er Lavender erblickte. Sie sah wirklich umwerfend aus in ihrem Kleidchen, doch Dumbledore wusste, dass er sie erst einmal in die Schranken weisen musste. “Schön das sie hergefunden haben Miss Brown, doch was haben sie da an? Soll gleich die ganze Schule wissen das heute ihr besonderer Tag ist?”Lavender fühlte sich vor den Kopf gestoßen, sie wollte ihm doch nur eine Freude machen, doch der Schulleiter schien sich überhaupt nicht zu freuen. “Entschuldigen sie, Professor ich wollte mich nur schick machen für sie,” versuchte Lavender die Situation noch zu retten.Dumbledore wusste dieses natürlich, aber er musste ihr gleich zeigen wie sie sich hier zu verhalten hatte, “Schon gut, bei nächsten mal ziehen sie gefälligst einen Mantel an und sein sie darunter nackt, verstanden!” Lavender schluckte einmal kurz und nickte dann, kaum merklich. “Gut und nun ziehen sie sich endlich aus und kommen sie mit.” Der Schulleiter drehte sich, ohne sie noch eines Blickes zu würdigen, um und ging durch Tür Nummer 7.Lavender beeilte sich aus ihren Kleid zu kommen, dass Kleid lag so eng an das sie große Mühe hatte, sich aus zu ziehen. Die Absatzschuhe machten es ihr nicht einfacher, da sie bis jetzt nur zu ganz besonderen Anlässen solche an gehabt hatte. Sie streifte das Kleid nach unten ab und hob gerade ihr linkes Bein, da passierte es. Mit dem rechten Schuh verlor sie den Halt und viel, die Arme nach vorne hin ausstreckend, auf den Boden. Zum Glück konnte sie den Sturz damit abfangen, aber ihr Kleid war zerstört. Sie war mit einem Schuh hängen geblieben und hatte es von unten nach oben aufgerissen.Doch Lavender hatte keine Zeit um zu trauern, sie hörte Dumbledores genervte Stimme aus Raum Nummer 7, “Miss Brown, wo bleiben sie denn? Ich hab nicht ewig Zeit.” Vor Angst, dass Dumbledore sie doch noch ablehnen würde, zog sie schnell die Schuhe aus, schmiss sie zur Seite und stand wieder auf. Ihre extra gekaufte Unterwäsche legte sie ebenfalls auf den Haufen und ging so, nur noch mit dem Halsband bekleidet, durch Tür Nummer 7.Lavender hatte sich in ihren Gedanken alles so schön vorgestellt, ein großes Bett mit Satin Bettwäsche bezogen, überall Kerzen die angenehmes Licht erzeugten und vielleicht sogar noch ein paar Rosen, aber das hier erschreckte sie. Der Raum war mit weißen Kacheln ausgekleidet und wirkte wie ein Ärztezimmer. An den Wänden waren Regale angebracht und in der Mitte des Raumes stand ein Gynäkologischer Stuhl, ähnlich dem von Madam Pomfrey. In Hogwards war es vorgeschrieben, dass die Schülerinnen, ab der 2 Klasse, sich mindesten einmal pro Schuljahr, von ihr untersuchen lassen mussten. Lavender mochte die Untersuchung noch nie, sie zögerte es immer, bis fast zum letzten Schultag raus und nun stand sie jetzt schon vor diesem ungeliebten Stuhl. Dumbledore stand etwas im Abseits und sprach nun wieder: “Miss Brown würden sie bitte Platz nehmen, bevor ich mit ihnen schlafe müssen wir gewisse Vorkehrungen treffen.””Professor bitte, ich war vor kurzem noch bei Madam Pomfrey, sie sagte das alles in Ordnung ist,” versuchte Lavender dem Schulleiter zu sagen.”Ich weiß Miss Brown, ich kenne ihren Untersuchungsbericht, aber bitte vertrauen sie mir, es ist für uns beide besser. Es wird ihnen gefallen.”Lavender war noch nicht überzeugt, doch wollte sie den Schulleiter auf keinen Fall noch mehr enttäuschen und so setzte sie sich auf den Gynäkologischen Stuhl. Sie legte ihre Beine in die dafür vorgesehen Schalen und wartete nun auf das was passieren würde.Dumbledore mochte diesen Teil immer sehr gerne, es gab ihm das Gefühl der Macht, über seine Schülerin. Er sprach nun mit sanfter beruhigender Stimme: “Ich werden ihnen nun eine Augenbinde anlegen, anschließend werde ich ihre Gliedmaßen an dem Stuhl befestigen. Lavender du musst keine Angst haben, ich werde dir escort didim nicht weh tun.” Dumbledore griff hinter sich, dort waren die ganzen Utensilien die er brauchte, auf einem großen weißen Marmortisch, ausgebreitet. Mit der Augenbinde, in der Hand schritt er auf Lavender zu, die hatte ihre Augen weit auf gerissen und ihre Atem ging schneller. Ganz zart legte Dumbledore ihr die Augenbinde um, streifte mit seinen Händen zärtlich über ihre Wangen und griff nach dem Ballknebel um ihren Hals. Behutsam führte er ihn über ihre Lippen und nach wenigen Augenblicken öffnete Lavender ganz sachte ihren Mund. Dumbledore setzte ihn ein und griff dann nach seinem Zauberstab, mit einem schwenk flogen die Seidentücher vom Tisch und banden Lavenders Arme und Beine ganz sachte an den Stuhl fest. Mit seinen Händen strich Dumbledore über Lavenders nackten Körper. Sie war so zart und warm, er musste all seinen Willen aufbringen um nicht gleich über sie her zu fallen. Schließlich musste er jetzt Vorkehrungen treffen, damit beide nachher noch viel mehr Spaß haben konnten. Nur äußerst widerwillig ließ er von Lavender ab, die dieses mit einem Stöhnen, aus ihrem geknebelten Mund, quittierte. Dumbledore wusste das er sie heiß halten musste, während er alles vorbereitete und so vollführte er einen weiteren Zauber. Aus den Regalen an den Wänden flogen einige Federn, ein paar Eiswürfel und eine Reitpeitsche auf die blinde Lavender zu.Lavender hatte erst große Angst, nachdem Dumbledore ihr die Augen verbunden und sie gefesselt hatte. Dann aber merkte sie das sie nun alles noch intensiver wahr nahm. Dumbledores Hände waren unglaublich weich und sanft, als sie über ihren Körper glitten. Allein das er sie so streichelte reicht aus um ihr eine Gänsehaut zu besorgen. Frustriert stöhnte sie in den Knebel, als er von ihr abließ, sie wurde gerade richtig heiß und wollte unbedingt mehr. Dann merkte sie wie etwas über ihre Brüste streifte, erst dachte sie das es wieder Dumbledores Hände waren, aber das konnte nicht sein. Überall merkte sie wie etwas sehr weiches sie streichelte und kitzelte. Es mussten Federn sein, dachte Lavender. Ein paar zogen ihre Kreise über ihre Brüste, eine streichelte ihren Bauch und wieder ein paar andere wanderten über ihre Schenkel. Lavender genoss diese Behandlung in vollen Zügen, doch plötzlich drückte etwas sehr kaltes auf ihren linken Nippel. Ihr Rücken bog sich durch und wäre sie nicht angebunden gewesen, so hätte es sie vom Stuhl gefegt. Lavender beruhigte sich schnell wieder, offenbar war ein Eiswürfel auf ihrem Nippel gelandet und schmolz jetzt langsam dahin. Dieses Gefühl der Kälte auf ihren sonst so heißen Körper machte sie nur noch schärfer. Unablässig stöhnte sie in den Knebel und die Feder kreisten weiter über ihren Körper. Der Eiswürfel an ihrem Nippel war fast ganz geschmolzen, da wurde er schon von einem weiteren ersetzt. Dieser landete knapp oberhalb ihrer Vagina und strich, wie durch einen Zauber, immer wieder über ihren Schlitz, ohne dabei aber in sie ein zu dringen. Lavender glaubte das sie verrückt wurde, die Situation war so surreal und doch fühlte sie sich noch nie so lebendig. Der Eiswürfel an ihrer Muschi war schnell geschmolzen und sie fragte sich wo wohl der nächste landen würde, da hörte sie ein leises surren durch die Luft. Es klatschte einmal und Lavenders Gehirn brauchte einen kurzen Augenblick um zu begreifen, dass die rechte Brust gerade geschlagen worden war. Der Schmerz war nicht groß, aber doch so das Lavender protestierend in den Knebel brüllte. Dort wo sie der Schlag getroffen hatte landete, aber der nächste Eiswürfel und kühlte die Stelle sofort. Lavender hörte wieder ein surren und dieses mal traf es ihre linke Titte. Doch auch hier blieb der Schmerz nicht langen, denn fast sofort landete auch an dieser Stelle ein neuer Eiswürfel.Dumbledore betrat erleichtert wieder den Raum, Lavender war offenbar ganz in ihrer Welt, denn sie reagierte nicht auf seinen eintreten. Gerade wurde sie von der Reitpeitsche leicht geschlagen und Dumbledore beobachtete genau ihre Reaktion. Extra für sie hatte er sich diese Prozedur überlegt. Wie er vermutet hatte reagierte sie äußert geil auf diese Behandlung und so ging er, mit der Schale in seiner Hand, auf den Tisch zu. Lavender war viel zu früh gekommen und so hatte er noch nicht alle Vorkehrungen für sie getroffen, doch nun hatte er alles zusammen. In der Schale befand sich eine ca. 3cm lange, 1cm dicke Larve. Ein alter Freund hatte sie ihm geschenkt und er war sehr dankbar dafür. Mit dieser Larve konnte man Schwangerschaften verhindern, sicher es gab auch andere Möglichkeiten, aber diese besondere Larve war mit Abstand die sicherste. Es gab natürlich Tränke gegen eine Schwangerschaft, aber diese mussten regelmäßig eingenommen werden und Dumbledore traute es einigen seiner Schülerinnen durchaus zu, dass sie es “ausversehen” vergessen würden, den Trank ein zu nehmen. Ein Kind von ihm wär für sie sicherlich ein großes Glück, er aber wollte nicht das jemand mitbekommt, dass er heimlich mit seinen Schülerinnen verkehrte. Kondome verachtete er, zudem zeigte seine Erfahrung, dass seine Schülerinnen einen viel größeren Orgasmus hatten, wenn er in sie abspritzte. Somit blieb nur noch diese Larve, denn in der Zauberwelt galt es als eins der schlimmsten Verbrechen, ein ungeborenes Kind zu töten. Sobald klar war das eine Frau schwanger war, hatte auch das Kind die selben Rechte wie die austragende Mutter. Mit der Larve konnte er aber eine Schwangerschaft verhindern, es gab nur ein Problem. Die Larve musste direkt in der Gebärmutter platziert werden. Einmal dort platziert würde sie aktiv werden und sich dort einnisten. Dann würde sie dort ihre Eier legen und somit nicht nur eine Schwangerschaft simulieren, nein die Trägerin war sogar Schwanger, nur eben mit diesen Larven. Nach 6 Monaten didim escort bayan würden die neuen Larven geboren werden und die alte Larve würde erneut ihre Eier legen. Somit war eine Schwangerschaft im herkömmlichen Sinne ausgeschlossen. Es gab nur ein Problem, die Larve musste in die Gebärmutter kommen. Da sie sich nicht eigenständig bewegen konnte musste sie dort eingeführt werden. Dumbledore hatte in den Jahren gelernt wie dieses am besten ging. Wenn seine Schülerinnen einen Orgasmus hatten wölbte sich der Muttermund immer etwas nach vorne und öffnete sich leicht, genau das war der Moment in dem er die Larve platzieren musste. Bei seinen ersten Versuchen hatten einige seiner Schülerinnen sehr starke Schmerzten und er musste ihre Gedächtnisse verändern, damit sie bei ihm blieben. Mittlerweile war er aber geübter und so blickte er wieder auf Lavender. Sie schien ihrem Orgasmus sehr nahe zu sein, so griff er, mit der rechten Hand, nach dem Spekulum und mit der linken nach der Larve.Lavender wusste nicht was mit ihr los war, die Schläge auf ihre Titten hatten aufgehört, nun aber wurden ihre, mittlerweile gespreizten Schenkel, geschlagen. Mal etwas näher an ihrer Vagina, mal etwas weiter weg und dort landeten keine Eiswürfel. Trotzdem merkte sie wie sich ein unbeschreibliches Glücksgefühl in ihr ausbreitete. Dann plötzlich bekam sie einen Schlag auf ihre Vagina, damit hatte sie nicht gerechnet und sie krampfte in den Fesseln. Sofort landete ein Eiswürfel auf ihrem Schlitz und kühlte sie dort. Lavenders Ritze war aber schon so heiß, dass er nicht lange überlebte. Ein weiter Schlag auf ihren Schlitz und ein neuer Würfel folgte. Lavender wusste nicht wie lange sie diese Behandlung noch aushalten konnte. Die Federn verwöhnten nebenbei ihre Titten ja auch noch und sie wollte nun endlich etwas in ihrem Döschen haben. Sie begann zu betteln, aber durch den Knebel kamen nur unverständliche Laute. Nach dem vielleicht siebten Würfel folgten keine neuen Schläge mehr und Lavender meinte zu spüren wie Dumbledore sich vor ihr hinkniete. Etwas strich über ihrer Vagina und obwohl sie nicht wollte krampfte sie leicht zusammen. “Das ist also der Moment”, dachte sie, aber es fühlte sich nicht wie ein Stück menschlicher Haut an, was sie dort unten streifte. Was auch immer es war, es drang in sie ein und Lavender wurde immer unsicherer. Dann merkte sie wie ihre Schamlippen gespreizt wurden und war sich nun sicher, dass Dumbledore ihr gerade ein Spekulum eingeführt hatte. Sie verstand nicht warum, aber es war ihr momentan egal, sie war kurz vor einen gewaltigen Orgasmus und wollte diesen nun auch endlich bekommen. Verzweifelt versuchte sie Dumbledore klar zu machen das er sie nun endlich nehmen sollte und wackelte mit ihrem Becken. Dumbledore war nicht überrascht, nachdem er Lavender gespreizt hatte, kein Jungfernhäutchen vor zu finden. Laut der Akte von Madam Pomfrey hatte sie schon bei ihrer ersten Untersuchung keins mehr. Dieses kam häufig vor, da die Schüler ab dem ersten Jahr Reitunterricht auf dem Besen bekamen und dabei verloren einige Schülerinnen gerne ihr Jungfernhäutchen. Lavender schien eine von diesen zu sein, aber Dumbledore fand dieses nicht schlimm, es machte die Situation sogar noch einfacher. Somit hatte er nun nämlich freie Sicht auf den Muttermund. Dieser begann sich schon leicht zu öffnen und es konnte nicht mehr lange dauern bis der Zeitpunkt gekommen war. Die Larve hatte er auf Lavenders Bauch abgelegt und er ergriff nun seinen Zauberstab. Dumbledore war sich bei Lavender ziemlich sicher, dass er wusste wie er sie, in diesem Zustand der Erregung, über den Punkt bringen konnte. Sie wackelte verführerisch mit ihrem Becken und mit seiner freien Hand griff er beherzt unter ihren weißen Arsch. Lavenders Haut war fast glühend heiß, merkte Dumbledore und war sich sicher das sie mehr als nur bereit war. Ohne Lavender groß auf das kommende vor zu bereiten, steckte er ihr einfach seine Mittelfinger in den Arsch.Lavenders Gehirn sagte ihr das etwas in ihrem Arschloch war, was dort definitiv nicht hin gehörte, aber Lavenders Körper reagierte ganz anderes. Sie krümmte ihren Rück, soweit es ihr möglich war, durch und schrie ihren Orgasmus in den Knebel hinein. Plötzlich merkte sie einen stechenden Schmerz in ihrer Vagina, doch ihr Orgasmus überblendete ihn. Dann fühlte sie, wie etwas in ihrer Muttermund eindrang, doch bevor sie sicher war das dort überhaupt etwas gewesen war, war dieses Gefühl schon wieder weg. Ihr Orgasmus ebbte etwas ab, aber sie fühlte immer noch, wie etwas sich in ihrem inneren bewegte. Dumbledore zog seinen Finger aus ihrem Arschloch und allein diese kleine Veränderung ließ sie fast schon wieder kommen. Behutsam schloss Dumbledore das Spekulum und zog es dann, aus Lavenders Muschi. Lavender dacht das nun dieses Gefühl weg sein müsste, dass etwas in ihr war, doch sie merkte, dass etwas tief in ihr zurück geblieben war. Im Grunde sollte sie nervös werden, aber sie war zu erschöpft um sich jetzt darüber den Kopf zu zerbrechen. So beschloss sie nur ganz kurz die Augen unter der Binde zu schließen.Dumbledore hätte fast den entscheidenden Moment zum einführen verpasst. Lavender war so heftig gekommen, dass sie sogar abgespritzt hatte und diese Säfte waren genau auf seiner Brille gelandet. Er hatte sie schnell abgelegt, um dann, mit seinem Zauberstab die Larve hoch fliegen zu lassen, um sie dann in Lavenders Muttermund verschwinden zu lassen. Kurz hatte sie wohl gemerkt das etwas in sie eindrang, aber Dumbledore glaubte nicht das sie dabei Schmerzen verspürt hatte. Langsam löste er ihre Fesseln, wobei er feststellte das Lavender wohl eingeschlafen war. Er legte seine Hand auf ihren Kopf und drang in ihre Gedanken ein. In ihrem Kopf herrschtet das pure durcheinander, aber eins konnte Dumbledore mit Sicherheit sagen, Lavender war Glücklich. Er würde ihr jetzt ein paar Minuten Erholung gönnen und dann war es an der Zeit, dass auch er seinen Spaß haben durfte.Wenn ihr wissen wollt wie es mit Lavender, Dumbledore und den anderen weiter geht, lasst wie immer ein Like da.

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