Das grausame Paradies, Teil 8

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Das grausame Paradies, Teil 8Fortsetzung von Teil 7:Mr. Prescott kam nach wenigen Minuten wieder heraus, und der nächste Verkäufer betrat mit seinem Objekt die Bühne. Simon musste aber wieder in seine Toilettenräume zurück, da Gäste seiner Dienste bedurften. Er hörte, dass eifrig gesteigert wurde, und dass der Sklave für 45.000 $ den Besitzer wechselte.Es kamen noch zwei „Objekte“ auf den Auktionsblock, wie Simon am Rande mitbekam. Einer erbrachte 15.000 $, der andere 25.000 $ als Verkaufserlös ein, wie Simon in seiner Toilette hörte. Und dann ging ein Raunen durch den Showroom, als Mr. Prescott den Bruno als Verkäufer ansagte. Das wollte sich Simon nicht entgehen lassen, und er ließ sogar sein Trinkgeldtellerchen im Stich, um der Szene beizuwohnen.Mit antreibenden Hieben zog Bruno seinen total enthaarten Sklaven auf die Bühne. Er nahm das Mikrofon und pries sein Verkaufsobjekt folgendermaßen an: „Das ist mein Hund ‚Bello’, den ich nun ein halbes Jahr lang zum Sklaven dressiert habe. Bello ist sechs Fuß 1 inch (=1.84 m) groß und 85 kg schwer. Sein Körper ist dauerhaft komplett enthaart, und das hält ungefähr drei Monate an. Bello ist kräftig, kann arbeiten wie ein Stier und geht an der Leine auf Vorder- und Hinterpfoten wie ein richtiger Hund. Sie können ihn sowohl an seinem gut eingewachsenen Nasenring als auch an seinem Sackring aus Messing führen, der zugfest und so eng ist, dass seine ungewöhnlich dicken Hoden (Bruno ließ Bello sich gebückt mit gespreizten Beinen langsam im Kreise drehen, damit alle sein schweres Gehänge gut betrachten konnten) nicht durchflutschen können. Bellos Schwanz ist versteift 8 ¼ inch (21 cm) lang und 2 inch (5,1 cm) dick und sehr ausdauernd beim Decken. Er ist in der Lage, täglich sechs Hündinnen zu decken!Sein Afterloch ist elastisch, bis gut 3 inch oder 8 cm dehnbar und kann Pflöcke oder Schwänze bis zu dieser Dicke aushalten und tagelang tragen. Bello frisst alles, kann seinen Herrn oder seine Herrin komplett entsorgen, seine Zunge leckt alles sauber, egal ob Fotze oder Arschloch, und diese Öffnungen in jedem denkbaren Zustand, egal wie ungewaschen oder verschmutzt! Seine Ernährung besteht aus Haferbrei, Essens-resten seiner Herrschaft und gelegentlich etwas Obst oder Salatabfall. Selbstverständlich ist er stunden- oder nächtelange Käfighaltung gewöhnt. Sprechen kann er nicht, nur bellen! An der Nasenleine pariert er auf den leisesten Ruck. Freilich güvenilir bahis ist er Rohrstock und Hundepeitsche gewöhnt, wie Sie an seiner Erziehungsfläche gut erkennen können. Mein Mindestpreis liegt bei 40.000 Dollar.“Es kamen etliche Herren an die Bühne heran, kneteten mit Brunos Erlaubnis den Hodensack, ließen Bello die Zunge herausstrecken, zogen am Nasenring, wichsten den Penis steif und vermaßen ihn, und kniffen ihn in die gestriemten Arschbacken. Bello musste sich alles gefallen lassen und hielt auch brav still.Dann aber überschlugen sich die Angebote förmlich. Der Geschäftsführer kam mit seinem „Zum Ersten, zum Zweiten usw.“ kaum noch hinterher. Die Gebote stiegen bis 75.000 $, letztendlich erhielt ein Farbiger Herr, ein bulliger Neger mit einem primitiven Gesichtsausdruck den Zuschlag bei 80.000 Dollar. Simon wunderte sich, woher ein, – wie er glaubte – unterprivilegierter US-Farbiger so viel Geld haben konnte. Simon wusste ja nicht, dass der Neger ein skrupelloser Rauschgiftdealer war. Der Neger und der ersteigerte „Hund“ verschwanden mit Bruno im Zimmer des Geschäftsführers, dann kam zuerst Bruno mit zufriedener Miene wieder heraus, und zwei Minuten später der Neger mit „Bello“ an der Nasenleine und strebte dem Aufzug zur Tiefgarage zu. Schon auf dem Weg dahin bekam Bello saftige Hiebe mit des Negers Hundepeitsche auf den Arsch. Simon erkannte, dass dieser „Bello“ wohl an einen sehr sadistischen Herrn verkauft worden war. Simon ertappte sich aber dabei, dass sich sein Penis vor geiler Erregung versteift hatte.Kapitel 5: Bruno angelt sich SimonSimon verzog sich wieder in seine Arbeitsstätte, wo es nach der Auktion sehr geschäftig zuging. Die sich hier nun abspielenden Szenen zwischen Herren und Sklaven waren ihm mittlerweile so vertraut wie seine 2-Zimmerwohnung. Auf einmal rieselte ein angenehmer Schauer durch seinen Körper, als er Bruno allein durch die Tür zur Toilette kommen sah. Simon starrte ihn von untern an, als ob er ein Wesen von einem anderen Stern wäre. Wieder grinste Bruno den Mexikaner von oben herab an und sagte: „Hi, Mexxo, wie geht’s?“Simon, wusste vor Verlegenheit nicht, was er antworten sollte außer „Fein“, deshalb antwortete er: „Thank you for asking, Sir, I’m fine, Sir! Is it true you’re a German?“ Bruno riss den kleinen Simon plötzlich in seinen rechten Arm, als ob er ihn in den Schwitzkasten nehmen wollte, tätschelte ihm die Wange und sagte:„Nicht türkçe bahis ganz, mein junger Freund, ich stamme aus Österreich, das liegt gleich neben Germany! Willst du mich zur Toilette begleiten?“Simon wurde es heiß und kalt zugleich. Sein angebetetes Idol nannte ihn >mein Freund< und schien näher mit ihm in Kontakt kommen zu wollen, während alle anderen Herren ihn abschätzig links liegen ließen. Simons treuer Hundeblick nach oben ließ Bruno dessen Antwort gar nicht erst abwarten, sondern zog ihn am Kopf einfach mit sich zu den Kabinen, öffnete eine der französischen Toilettenkabinen und nahm Simon einfach mit sich hinein. Er verriegelte die Tür von innen. Fast von selbst ging Simon vor seinem neuen Meister in die Knie. Dank seinem Putzeifer war der Boden vor dem französischen Lochklosett sauber. Bruno deutete mit seinem Finger auf den Latz seiner ledernen Hose, und Simon begriff. Er knöpfte den Hosenstall auf, und da Bruno keine Unterhose trug, schnalzte ihm die fette, halbsteife Riesenschlange des haarigen Hünen förmlich entgegen. Simon starrte auf den enormen Bolzen und schon drängte sich die enorme unbeschnittene Eichel zwischen seine wulstigen Latino-Lippen. Simon blieb gar nichts anderes übrig, als seine Kiefer aufzureißen und den Halb-steifen in seinem warmen Mund aufzunehmen, der sich rasch versteifte und Simons Kiefer zur maximalen Öffnung zwang. Bruno hatte keine Hemmungen, den gewaltig dicken Schwanz seinem „jungen Freund“ bin zum Anschlag in den Rachen zu schieben, hin und her zu ficken und dann eine ungeheure Ladung Sperma abzufeuern. Simons Augen quollen schier aus seinem Kopf, als die Schleimladung seinen Kehl-kopf zu blockieren drohte. Mit größter Mühe würgte er die ungewohnte „Nahrung“ in seine Speiseröhre hinab. Bruno ließ seinen abschlaffenden Schwanz noch im Mund des schwer atmenden Simon verweilen, dann pisste er urplötzlich los, dass Simon völlig überrascht wurde und seinen Kopf zurückziehen wollte. Aber der erfahrene Bruno hatte mit so etwas gerechnet und hielt ihn am Hinterkopf mit seinen Pranken fest an seinen haarigen Schoß gepresst. Simon musste gewaltig schlucken, um an der Flut nicht zu ersticken bzw. zu ersaufen! Endlich hatte sich Bruno fertig ausgepisst. Sein Schwanz verließ den keuchenden Mund, und der Hüne klopfte dem noch knienden Simon anerkennend auf die Schulter und lobte:„Gut gemacht, Junge, du bist gutes Material. Das hab’ ich gleich gesehen, güvenilir bahis siteleri deshalb wollte ich dich richtig prüfen, und sei ruhig stolz: Meinen Sekt kriegt nicht jeder X-Beliebige zu kosten und mein Sperma zu genießen schon gleich gar nicht!“Simon erhob sich mit wackeligen Knien und sah zu dem blauäugigen Hünen hoch und hauchte: „Thank you. Sir, I appreciate!“ (Ich weiß es zu schätzen)Mit rotem Kopf verließ Simon die Kabine vor Bruno, der nach dem Zuknöpfen seiner Hose die Kabine auch verließ. Im Vorbeigehen stopfte er Simon eine 10-$ Note in seinen Hosenbund und flüsterte ihm leise zu:„Morgen komm‘ ich wieder, dann darfst du meine Kerbe auslecken, wenn du magst, aber nicht hier, sondern bei mir oder dir daheim!“+~ ~ ~+In der Nacht stellte sich Simon dann vor, wie ihn Meister Bruno rannehmen würde, und holte sich dabei „Einen“ runter. Er konnte es am folgenden Sonntag kaum erwarten, dass es 18 Uhr wurde. Würde Bruno wieder da sein? Ihn schauderte bei dem Gedanken, was die anderen Herren in den Kabinen, besonders denen mit dem „Donnerbalken“, mit ihren Sklaven trieben und sie zu den ekelhaftesten Diensten zwangen, aber bei Bruno war es doch anders, empfand Simon. Bei ihm könnte er sich sogar überwinden, dessen Arschkerbe sauber zu lecken. Dabei brauchte es nun aber auch nicht bleiben, Simon wollte einen Meister, für den er immer da zu sein hätte. Vielleicht würde Bruno ihn sogar fragen, ob er nicht sein Sklave werden wolle?? Aber es war ja noch nicht aller Tage Abend. Er könnte Bruno immer noch fragen, ob er ihn als seinen Sklaven annehmen wolle. Aber wer weiß, ob er überhaupt wieder in den Club käme? Vielleicht hatte er schon morgen Glück ? Wenn jener ‚nein’ sagte, hatte er Pech, sagte er ‚ja’, dann okay, was hatte er zu verlieren?+~ ~ ~+Am Sonntag kam Bruno tatsächlich wieder, allerdings erst gegen 01.30 h nach Mitternacht. Er beachtete Simon zuerst gar nicht; erst als er die Toilette aufsuchte, war er bereit, Simon wieder mit in die franz. Kabine zu nehmen. Simon bekam wieder eine Ladung Sperma zu schlucken und Brunos Pisse zu saufen und dann warf Bruno ihn aus der Kabine hinaus, bevor er sie verließ.Simons Herz schlug ihm bis zum Hals, als Bruno aus der Kabine kam, ihm wieder 10 $ in den Hosenbund stopfte und zu ihm sagte: „Warte nach deinem Feierabend in der Tiefgarage auf mich. Ich fahre einen Chrysler 300 -C, dann fahren wir zu dir, wenn du mein Sklave werden willst. Wenn du nicht kommst, fahre ich spätestens 10 min nach 3 Uhr fort und weiß, dass du kneifst. Das ist dann aber endgültig!“Simon ertappte sich, wie er wie automatisch antwortete: „Jawohl, Meister!“Fortsetzung folgt demnächst

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