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Babes

Alt, fett und geilSie war nicht zu übersehen. Sie war füllig, dicke Oberschenkel, fetter Arsch und die Hängetitten lagen auf ihrem Bauch. Sie war etwa 35-jährig, also für mich uralt. Und sie war unsere Nachbarin. Da sie aber echt nett war, wurde sie immer gern gefragt, wenn jemand in die Ferien fuhr, um mal aufs Haus aufzupassen. Ich war zwar mittlerweile in der Ausbildung, wohnte aber noch zuhause. An warmen Sommerwochenenden war sie oft auf ihrem Balkon, da sie zuhause arbeitete – am Laptop. Ich sah von meinem Zimmer aus direkt auf ihren Balkon rüber. Wochentags war ich meist ganztags beschäftigt, an den Wochenenden sah es anders aus. Vor gut einem halben Jahr hatte ich das Glück, genau dann zum Fenster rauszuschauen, als sie sich bückte und etwas aufhob. Ihre Titten baumelten frei herum, durch die Armöffnung ihres dünnen Shirts konnte ich das Fleisch wabbeln sehen. Zudem drehte sie sich dann um und ihre enge kurze Hose war deutlich zwischen den Arschbacken eingeklemmt. Sie trug wohl nicht mal einen Slip…Abends im Bett konnte ich mich kaum vom Bild lösen, wie ihre Titten frei in der Luft hingen. Zudem stellte ich mir vor, wie sie wohl mit ihren Fleischmassen nackt aussah. Ich wichste und spritzte tatsächlich beim Gedanken an die fette Nachbarin ab! Ich versuchte an den nächsten Tagen, sie wieder zu beobachten. Mehrmals hatte ich Glück, das es warm war. Sie trug wirklich nicht viel Stoff, wenn sie sich allein auf dem Balkon fühlte. Ich schaffte es sogar, mehr als einmal, abzuwichsen, während ich sie beobachtete. Als ich ihr mal half, in ihrer Wohnung was umzustellen, konnte ich den Blick kaum von ihren Titten reissen. Ich hatte den Eindruck, ich würde diese schon richtig kennen. Sie wabbelten nicht so rum, da sie einen BH trug. Dafür standen sie von ihrem Körper ab, und zwar richtig weit. Kein Wunder also, dass ich ziemlich rasch Mühe hatte, meinen Ständer zu verbergen. Diese Reaktion entging ihr offenbar nicht. Ich war plötzlich sicher, dass sie sich absichtlich nach vorn beugte oder mir ihren Hintern hinstreckte. Ich war richtig geil auf sie, ihren weichen dicken Körper, und vor allem die Titten! Als sie eine Schachtel hochheben wollte, griff ich ohne nachzudenken von hinten zwischen ihre Beine, drückte mit der flachen Hand gegen ihre Möse. Ich erschrak selber, zuckte zurück, sie quietschte, richtete sich auf. Sie schaute mich aus ihren hellen blauen Augen an, schüttelte den Kopf mit den kurzen blonden Haaren. Und lachte! Ich wurde rot, hätte im Boden versinken können. Sie sagte nur, dass sie mich ab und zu am Fenster gesehen habe, wie ich zu ihr herübergeschaut und gewichst habe. Sie finde das doch sehr nett, dass ich beim Anblick güvenilir canlı bahis siteleri einer so alten Frau geil würde. Immerhin sei ich erst grad knapp aus der Schule!Sie kam auf mich zu, ich wich nach hinten aus. Doch dann stoppte mich die Wand. Sie drückte sich gegen mich, war ein paar Zentimeter grösser. Ich spürte nur ihre Brüste, die gegen meine Brust drückten. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, da packte sie meine Hände und legte sie auf ihre Möpse. Ich fing sofort an, das weiche und warme Fleisch zu streicheln. Sie presst sich gegen mich, rieb ihre Möpse an mir. «Willst du sie sehen?» Ich nickte, konnte kaum atmen vor Aufregung. Mit einer kurzen Bewegung hatte sie da Shirt ausgezogen, drehte sich um und orderte mich auf, ihren BH zu öffnen. Ohne Erfahrung war das gar nicht so einfach, zudem die schweren Titten den BH kräftig nach vorn zogen. Dann endlich. Sie nahm meine Hände und führte sie nach vorn um ihre Brüste. Ich drehte fast durch. So warm, so weich, so schwer. In meiner Hose herrschte Alarmzustand, ich rieb meinen Schwanz an ihrem fetten Arsch, während ich ihre Brüste in der Hand hielt.Plötzlich löste sie sich, setzte sich halbnackt auf das Sofa. «Jetzt zeig du mal was!» Ich verstand zuerst gar nicht, doch sie deutete auf meinen Schoss und die enge Hose. Verschämt öffnete ich den Reissverschluss und liess den Stoff zu den Füssen gleiten. Die enge Unterhose war extrem gedehnt, mein Schwanz stand knochenhart ab. Sie deutet nochmals auf meinen Slip und ich zeigte ihr meinen geschwollenen Schwanz. Sie griff sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, drückte gegen ihre Möse und mit einer Hand hob sei eine Brust hoch, leckte ihren eigenen kleinen harten Nippel.«Los, wichs dich!» Ich machte das noch so gern, schaute dabei, wie sie ihre Hose auszog. Sie lag halbwegs auf dem Sofa, die dicken Schenkel gespreizt, schaute sie mir beim wichsen zu. Alles an ihr sah weich aus, wabbelte, und als sie sich auf den Rücken legte, sah ich ein Büschel Haare zwischen ihren Beinen, ein Finger verschwand gerade in dem Knäuel, sie steckte sich einen Finger rein!Ich machte einen Schritt auf sie zu, dann noch einen. Ich stand neben ihr, sah auf sie runter. Mein Blick blieb an ihren Eutern hängen und als sie diese zusammenpresste mit ihren Händen spritzte ich ab. Ich wollte das nicht, doch ich konnte nicht stoppen. Ich spritzte ihr meinen Samen auf ihre Titten, 2-3 Fontänen, ich stöhnte dabei leise, sie hingegen laut. Wie wild rieb sie ihre Möse mit der Hand und obwohl ich das noch nie ausser im Internet gesehen hatte, war ich sicher, dass sie einen Orgasmus hatte. Ich stand da, mein Schwanz noch immer halbsteif, güvenilir illegal bahis siteleri einige Tropen Sperma kamen noch raus. Sie blieb einfach so liegen, lachte, hatte ein gerötetes Gesicht. Ihre Brüste glänzten, mehrere nasse Spuren liefen seitlich an ihrem Körper runter auf das Sofa. «Kannst du nochmal?» Ich starrte auf ihre behaarte Möse, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing wieder an zu wichsen. «Diesmal schön langsam. Setz dich aufs Sofa.» Sie machte Platz, indem sie ihre Beine anwinkelte. So wurde für mich ihre Fotze noch besser sichtbar und ich wichste immer schneller. Ich wusste nicht, wie es dazu kam. Aber plötzlich legte ich mich auf sie, ich hatte ihre geilen grossen wabbeligen Titten vor dem Gesicht, mein Schwanz drückte und rieb gegen ihre Pussy und sie schaute mich noch erstaunt an, als ich meinen Schwanz in ihre Fotze reinschob (es war Zufall, dass ich das Loch traf), und nach wenigen Stössen in die abspritzte. Mein erster Fick, meine erste Fotze, meine erste Besamung! Erst dann wurde mir klar, dass ich auf unserer nackten, keuchenden, fetten alten Nachbarin lag und ihr soeben mein Sperma reingespritzt hatte. Ich stand sofort auf, verlegen, mit rotem Kopf. Doch sie lachte noch immer. «Vielleicht krieg ich jetzt ein Baby…» Ich kriegte die Panik! Doch sofort packte sie mich am Arm, beruhigte mich und sagte, sie verhüte mit der Pille. Ich musste erst mal tief Luft holen. Sie zog mich zu sich aufs Sofa runter und ich lag wieder auf ihr. Sie presste mir ihre Titten gegen den Kopf, ihre Schenkel drückten beidseits meiner Hüften gegen mich und ich spürte, dass mein Schwanz zumindest halbsteif wurde. Ich rieb mich an ihr, presste mich gegen ihren dicken Unterleib. Ich konnte mich nicht bremsen, ich musste Fickbewegungen machen, wollte in sie eindringen, doch dazu war ich nicht steif genug. Sie griff zwischen uns, ich spürte ihre Finger an meinem Schwanz. Nur ein paar Berührungen und schon war ich knochenhart. Sie führte meine Eichel an die richtige Stelle, schaute mir in die Augen und flüsterte «Steck deinen Schwanz in meine Möse, komm fick mich, du kleiner geiler Bock.»Ich fing an zu stossen wild, ungestüm, ihr Loch war nass, heiss, es schmatzte bei jedem Stoss und statt mich zu bremsen, meine Unerfahrenheit zu zügeln, trieb sie mich an, «schneller, fick mich, los, steck deinen grossen Schwanz rein, spritz in meine Möse.» Kein Wunder, schaffte ich es, schon bald abzuspritzen, wobei wohl mehr Luft rauskam beim dritten Mal innert etwa einer halben Stunde. Ich blieb auf ihr liegen, mit den Lippen saugte ich an einem ihrer Nippel, und sie rieb ihren Unterleib an mir, bis sie ganz güvenilir bahis şirketleri leise keuchend die Augen schloss, und ich an ihrer Grimasse entnahm, dass auch sie nochmals kam. Überall zwischen uns klebte es, war feucht und nass. Dennoch konnte ich es kaum glauben, dass ich so unerwartet das erste Mal gefickt hatte. Und dann noch die Nachbarin.Ich stand auf, ging ins Bad und kurz unter die Dusche. Nackt kam ich zurück. Sie lag immer noch nackt auf dem Sofa, seitlich gedreht, die Augen geschlossen. Ich konnte nicht anders, ich musste ihre Titten anfassen, die runterhingen. So weich, so warm. Ich wurde gleich wieder geil, doch mein Schwanz rührte sich nicht mehr. Und ich musste ihr zwischen die Schenkel fassen, sanft drückte ich ihre Beine auseinander, so dass meine Hand auf ihrem Schamhaar lag, ich versuchte, mit einem Finger in sie einzudringen. Es roch nach Sex, irgendwie eklig, irgendwie geil, und sie liess mich machen, bis ich tatsächlich einen Finger in ihr heisses Loch gesteckt hatte. Sie presset ihre Beine zusammen, so dass ich in ihr festgehalten wurde. «Das war ja mal ein geiler Fick, du kleine Sau.» Sie hatte mich die ganze Zeit angeschaut. «Darf ich wiederkommen?» fragte ich seltsam nervös. «Du willst mich nochmals ficken?» Ich nickte nur. «Mal schauen, vielleicht lass ich dich mal wieder ran. Du willst doch noch viel lernen, oder?» Ich nickte nochmals. «Dann beweg deine Hand, fick mich mit den Fingern.» Ich gehorchte, ich wollte die Chance auf einen weiteren Fick nicht vertun. Ich spürte, dass es wieder feuchter wurde, sie öffnete ihre Schenkel und ich konnte ihre Möse von nahe sehen, die fleischeigen Schamlippen, zwischen die ich meinen Finger trieb, die krausen hellen Schamhaare, seitlich gestutzt, und die nahm meine Hand und liess mich ihre deutlich sicht- und spürbare Clit spüren.Ich schaute fasziniert zu, wie sie sich selber rieb, plötzlich keuchte, ihre dicken Oberschenkel hart zusammenpresste und «ficke mich, fick mich, fick mich» stöhnte und sich erst nach ein-zwei Minuten wieder entkrampfte und schlaff und fett auf dem Sofa lag. Ich zog mich an, schaute nochmals zurück. Das soeben Erlebte war megamässig, war megageil, und doch lag da jetzt die nackte fette alte Nachbarin, mit ihrem Riesenarsch, und den Hängeeutern. Wenn einer meiner Kollegen wüsste, dass ich so eine gefickt habe, würde ich zur Lachnummer. Fast alle – sagten sie zumindest – hätten schon mit gleichalterigen jungen Girls gebumst, einige gehörten zu unserer Clique, ich hätte wohl jeder von ihr den Schwanz reingesteckt, wenn sie mich gelassen hätten. Von jetzt an musste ich beim Anblick der jungen Teenys jeweils dran denken, ob sie wohl behaart waren, oder die Möse rasiert, ob sie wirklich schon einen Schwanz drin gehabt haben oder nur so tun. Ich jedenfalls hatte mein geiles Geheimnis. Ich hoffte, sie lässt mich noch öfters an ihre Titten und die Fotze ran, auch wenn ich das natürlich niemals zugeben konnte, dass ich ihren fetten Körper geil fand.

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