Mein neuer dominanter Benutzer – 3

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Mein neuer dominanter Benutzer – 3In dieser Schublade bewahrte ich alle meine Spielzeuge auf. Das Schlimme war, dass es nicht nur die Toys für mich waren, sondern auch die für meine Frau. Und dann waren auch solche darunter, von denen nicht einmal meine Frau etwas wusste. Ich ahnte Schlimmes.»Was hast du gefunden?«, fragte Markus.»Oh, du wirst staunen, was unsere kleine Sau da alles versteckt. Hier habe ich zum Beispiel jede Menge Klettbänder in verschiedenen Längen. Wozu wird er die wohl brauchen?«»Hol sie raus, zeig sie mir«, befahl mein Herr.»Hm, ich weiß auch nicht, was Klaus damit macht, aber ich weiß, Walter, was du jetzt damit machst. Nimm dir ein paar davon und fixiere ihn mal schön an seinem Sessel. Mal sehen wie ihm das gefällt.«»Aber Markus«, sagte ich, »sie wissen doch, dass meine Frau bald nach Hause kommen wird. Das darf sie doch nicht sehen.«»Das hast du dir selbst eingebrockt, Klaus. Und außerdem, warum sollte sie nicht wissen, was du für ein geiles Ferkel bist?«Unterdessen fackelte Walter nicht lange, er gehorchte Markus aufs Wort, suchte vier kurze Bänder heraus und kam zu mir. Erst legte er meinen rechten Arm auf die Sessellehne, legte zwei Bänder um Unterarm und Lehne, dann tat er dasselbe auf der linken Seite.»Jetzt noch seine Beine«, hörte ich Markus Stimme.Also wurden auch meine Beine an den Stuhl gefesselt. Ich war den beiden völlig ausgeliefert, unfähig zu einer Bewegung. Mein Penis stand senkrecht in die Höhe, dagegen half auch meine Sorge vor der Heimkehr meiner Frau nicht.»Sieht gut aus«, meinte Markus, »jetzt sieh doch mal nach, was sich noch Schönes in der Spielzeugschublade findet.«Nicht ohne mir einen Klaps auf mein steifes Glied zu geben, wandte sich Walter wieder meiner Schatztruhe zu und kam mit einer roten, verstellbaren Schlinge und einem hölzernen Penisring, den ich selbst vor längerer Zeit gedrechselt hatte zurück. Er passte genau auf mein Glied. Walter hielt beides in die Webcam.»Ah, das ist ja genau richtig«, hörte ich.»Ich dachte gerade daran, dass wir unseren Klaus abbinden sollten. Mach das, Walter.«Ohne zu antworten, nahm Walter die Schlinge, zog sie auf, ergriff meinen Penis samt den Hoden, zog über beides die Schlinge und zog sie fest zu.»Was soll ich mit dem seltsamen Ring anfangen?«, fragte er.»Sie mal, ob du ihn über seinen schamlosen Pimmel bekommst.«So wurde nun meine Vorhaut hochgezogen, in den breiten Holzring eingefädelt und das Ganze über meinen Schaft heruntergezogen. Der Ring war eng und breit, mein nackter Schwanz pulsierte, ich konnte nichts dagegen machen.Walter meinte:»Du Markus, dieser Ring hat in der Mitte eine Mulde, wozu die wohl gut ist?«»Ist doch klar«, gab Markus zurück, »da greift Klaus zu, wenn er alleine ist und wichst sich damit. Ich denke, er hat dann das Gefühl, dass es eine fremde Hand ist, die das macht. Stimmts Klaus?«»Ja Markus«, gab ich kleinlaut zu.Und jetzt erstarrte ich in einer Mischung aus Furcht und Geilheit. Er war ein typisches Geräusch, das mich dazu brachte. Ein Schlüssel, der sich dreht, eine Tür, die geöffnet wird, Schritte im Flur, dann das Geräusch der Kaffeemaschine. So macht es meine Frau immer, wenn sie nach Hause kommt. Und immer kommt sie dann mit ihrem Kaffee zu mir. Es war seltsam, das Ganze schien weder Markus noch Walter zu beunruhigen, mich aber schon. Die Schritte näherten sich, die Tür wurde geöffnet……….Sie hat Geräusche gehört, deshalb kommt sie zögernd herein – und zuckt, aber nur ein wenig, das sehe ich aus den Augenwinkeln. Klar, dass ihr mein steifes Glied sofort ins Auge fällt. Sie schaut Walter an, dann mich:»Was ist denn hier los, ist das ein Überfall?«»Eigentlich nicht«, bemerke ich kleinlaut, »ich hab Walter ja hereingelassen.«»Aha, und wer ist Walter?«»Walter ist von mir beauftragt, deinen geilen Mann genauer unter die Lupe zu nehmen, und ich bin Markus, Klaus´neuer Dom«, meldet sich die Stimme aus den Lautsprechern.»Oh, noch jemand da«, meint meine Frau.»Ja, ich sehe euch gut, und du siehst geil aus. Wie heißt du denn?«»Ich bin Maria« antwortet Sie zu meiner Überraschung wahrheitsgemäß.»Gut Maria, ich erkläre dir das hier mal: Klaus hat mich in einem Chat angeschrieben. Ich habe schnell bemerkt, dass er ein geiler und devoter Kerl ist. Also habe ich beschlossen, ihn auf seine Tauglichkeit für meine speziellen Zwecke zu testen. Und Walter ist gerade dabei, das für mich zu machen. Das verstehst du doch sicher, oder?«»Und ob ich das verstehe, ich sehe es ja auch sehr deutlich an seinem steifen Penis. Ich hatte immer schon das Gefühl, dass er eine sehr devote Ader hat.«»Gut Maria, dann wollen wir mal weitermachen, sagt Markus, »möchtest du zusehen?«»Nachher«, sagt meine Frau, »aber jetzt trinke ich erst mal meinen Kaffee und mache mich frisch.«Oh Mann, ich komme aus dem Staunen nicht heraus, das scheint ja immer schlimmer, oder soll ich sagen geiler zu werden. Die Tür schließt sich. Aber dafür wird das Videofenster plötzlich hell. Auf einem Stuhl, genau vor der Webcam sitzt ein Mann, er scheint jung zu sein. Im Hintergrund muss Walter zu sehen sein, von dem ich allerdings nur eine Anzughose sehen kann. Aber der junge Mann! Er trägt ein kurzes Faltenröckchen, halterlose weiße Stümpfe, ein enges, hellrotes Top, durch das ich ganz deutlich kleine, aber scheinbar sehr steife Nippelchen sehen kann.»Oh Markus« frage ich, »wer ist dieser süße Kerl, den sie mir da zeigen?«, frage ich.»Das ist Sissy, mein neuester junger Diener, Klaus. Gefällt er dir?«»Und wie Markus!«»Sissy war brav, deshalb darf er jetzt auch mal zusehen. Du scheinst ihn sehr zu erregen, sieh mal.«Jetzt sehe ich den Arm von Markus. Er greift sich Sissys Rocksaum und hebt ihn hoch. Sissy hat ein süsses Höschen an, aber vorne ist es offen. Auch ihr Schwanz steht senkrecht in die Höhe, er zuckt jetzt etwas, weil Markus ihn mit der ganzen Hand greift und einige Male die Vorhaut auf und ab bewegt. Das ist so geil, ich kann nicht wegsehen. Aber das Vergnügen ist kurz, das Röckchen senkt sich wieder.»Genug«, meint Markus, »Walter mach jetzt mal weiter.«Zum Glück bleibt Sissy sichtbar, während Walter in der Schublade wühlt und weitere Spielzeuge in die Cam hält. Als er zwei Nippelklemmen aus Edelstahl zeigt, will Markus sie genauer sehen.»Die legst du ihm mal an«, ist seine Anweisung.Walter nimmt meine rechte Brustwarze, zieht sie etwas, setzt die Klemme an und zieht den kleinen Ring, der sie zusammendrückt so an, dass sie fest auf der Warze sitzt und die Nippel noch steifer abstehen als vorher. Das macht er auch mit der linken Warze. Wie zur Probe stellt er sich hinter meinen Sessel und reibt mit den Fingern beide Nippel. Das Gefühl ist so intensiv, dass ich vor Geilheit platzen könnte und mein Penis zuckt wie verrückt. Auch Sissy scheint das sehr zu erregen, ich sehe, wie sich ihr Röckchen hebt, worauf sie sofort einen Klaps von Markus bekommt.»Oh Markus«, höre ich ihre Stimme, »dein Neuer ist so geil.«Unterdessen hörte ich, dass meine Frau duschte. Warum tut sie das, fragte ich mich. Ich sollte es bald erfahren, als Maria in mein Zimmer kam. Ich dachte, ich sehe nicht recht. Sie trug das lange und weite blaue Kleid, das ich in einer anderen Größe auch hatte, wir hatten beide auf dem Flohmarkt an einem türkischen Stand gekauft, eines für sie, das andere für mich. Markus und Walter hatten das Kleidchen ja schon an mir gesehen. Was mich sprachlos machte: Ich konnte genau sehen, dass Maria unter dem Kleid nackt war. Ihre schweren Brüste bewegten sich unter dem dünnen Stoff bei jeder Bewegung, das kannte und liebte ich. Und natürlich entging das weder Walter, noch Markus und Sissy. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich hier nicht mehr die große Rolle spielte. Maria hatte inzwischen auch Sissy entdeckt.»Was ist das denn für ein Süßer?«, fragte sie.Markus klärte sie auf.»Wäre das was für dich, Maria««, fragte er.»Kann schon sein, so einen jungen Schwanz hatte ich schon lange nicht mehr.«»Gut«, erwiderte er, »aber jetzt möchte ich doch mal sehen, was du Schönes unter deinem Kleid versteckst. Walter soll es mir zeigen, Klaus darf zusehen.«Wie großzügig, dachte ich, mich fragt ja keiner. Ich war gespannt, ob Maria das mit sich machen ließ. Aber warum würde sie sonst so zu uns kommen. Und wirklich: Walter zog sie so vor die Cam, dass die beiden Zuschauer in der Ferne und auch ich alles sehen konnte. Walter stellte sich vor sie, griff zu, knetete ihre Brüste und zog das geraffte Oberteil soweit herunter, dass ihre herrlichen Titten frei lagen.»Halt«, hörte ich Markus, »stell dich hinter sie, ich will es genau sehen.«Das machte Walter. Er griff ihre Brüste mit beiden Händen, hob sie an, knetete sie, drückte sie fest. Dann griff er ihre jetzt ganz steif gewordenen Warzen mit Daumen und Zeigefinger, drehte sie, zog daran, ließ sie immer wieder zurückschnellen. Es war herrlich geil und endlich die Erfüllung meiner lang gehegten Träume. Natürlich entging mir nicht, dass Maria geil wurde, ich hörte ihr leises Stöhnen und war sicher, dass es meiner Frau verdammt gut gefiel, mich dabei so wehrlos sitzen zu sehen.»Ich will mehr sehen«, sagte Markus.»Walter wusste genau, was sein Chef damit meinte. Er hob Marias Rock, unter dem tatsächlich nur nackte Haus war, spreizte leicht ihre Beine, griff völlig schamlos dazwischen, suchte und fand ihre Schamlippen. Maria stöhnte lauter, und auch aus den Lautsprechern hörte ich ähnliche Geräusche.»Klaus, hast du schon mal gesehen, wie Maria einen anderen Schwanz im Mund hat?«, wurde ich gefragt.»Nein Markus, darf ich es jetzt sehen?«»Ja, weil du bis jetzt brav warst.«»Ich würde mich so gerne dabei berühren, erlauben sie das?«, fragte ich.»Auf keinen Fall, wie kannst du nur so was fragen Klaus. Du weißt doch, dass dein Sperma mir gehört und nicht einfach so verspritzt werden darf. Du bist doch damit einverstanden Maria?«»Aber sicher«, meinte meine liebe Frau, »ich wusste nur noch nicht, dass er genau das braucht, aber jetzt weiß ich es. Er gehört dir, Markus.«»Fein, dann wirst du jetzt meinen Beauftragten blasen, das hat er sich verdient. Immerhin darf Klaus zusehen. Und ich zeige euch, wie gut meine Sissy schon erzogen ist. Das wird Klaus sicher auch bald sein. Übrigens darf Sissy auch nicht spritzen.«Oh weh, während Maria sich vor Walter kniete und ihm die Hose öffnete, sah ich, dass auch Sissy Markus´ Hose öffnete. Maria holte Walters Glied heraus, es war groß und sehr steif, Sissy tat bei Markus das gleiche. Was jetzt kam war eine quälende Lust für mich. Ich sah zum ersten Mal einen großen fremden Schwanz in Marias Mund, sah und hörte sie stöhnen und genussvoll schmatzen, sah auch Markus´ herrlichen Prügel, über den sich Sissys Mund stülpte und auf und ab bewegte, hörte alle laut stöhnen, sah Walters Hände, die sich in die dicken Brüste meiner Frau verkrallten. Auch als beide Schwänze sich in gierigen Mündern entluden, musste ich hilflos zusehen. Aber auch Sissy erging es nicht anders, auch sie blieb unbefriedigt.Markus letzter Auftrag an diesem Tag bestand darin, dass ich Maria am Abend noch mit der Zunge zu befriedigen hatte, da sie noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Natürlich gehorchte ich auch da und verbrachte eine Nacht mit wilden Träumen. Aber ich wusste, das war ja erst der Anfang.

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